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Matthias Gröpper

Winkeladvokat Gröpper bleibt Betrugsmethode treu

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Der Hamburger Rechtsanwalt Matthias Gröpper ist ein Beispiel dafür, wie verkommen die deutsche Anwaltschaft tatsächlich ist

Der :gerlachreport hatte bereits über die Methode Gröpper berichtet: Zahlreiche Mandate werden mit Hilfe einer Prozesskosten-Hilfe (PKH) geführt. Dabei übernimmt der Staat die Prozess- und Anwaltskosten. Matthias Gröpper will aber doppelt kassieren, lässt er sich über gesonderte „Honorarvereinbarungen“ zusätzlich ein „Erfolgshonorar“ bezahlen. Der Trick: Viele Mandanten werden, obwohl der Staat längst bezahlt hat, von der Kanzlei GröpperKöpke auf erneute Zahlung verklagt - wegen des Honorarvertrags. Viele zahlen. Oder haben gezahlt. Sie können sich jetzt ihr Geld zurückholen. Denn es gilt, was in der richterlichen Verfügung steht: „Nach dem gegenwärtigen Sach- und Streitstand ist die Klage unbegründet. Die Honorarvereinbarung erachtet das Gericht nach § 3a Abs.3 S 1 RVG im Hinblick aus die bewilligte Prozesskosten für unwirksam“. :gerlachreport hilft geschädigten Mandanten bei der Wiederbeschaffung ihrer zuviel gezahlten Honorare.

Die richterliche Verfügung ist eine schallende Ohrfeige für Matthias Gröpper. Sie zeigt, dass der Hamburger Rechtsanwalt seine Mandanten einfach nur abzocken will - jetzt kümmert sich auch Rechtsanwaltskammer um den Winkeladvokaten.

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