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Autark

Wie Stefan König die Autark-Kunden linken soll

Der Todesbrief von einem Unternehmen, das alles verlor

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Märchenstunde für den Betrieb: Stefan Kühn versucht gerade einer Verhaftung zu entkommen

Die Not ist groß in der Autark-Gruppe. Stefan König, Vertriebschef der Autark richtet einen schriftlichen Appell an seine Vertriebsmitarbeiter. Es ist ein Sammelsurium an Falschmeldungen, Lügen und Parolen. Das Ziel: Anlegern gnadenlos weiter das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Exklusiv berichtet :gerlachreport über ein Schreiben, das am Mittwoch, 15. Februar 2017 an Mitarbeiter im Vertrieb versendet wurde. Wir lassen als Redaktion diesen Brief in unveränderter Form und werden weiter über die Hintergründe und Verbindungen berichten. Vertriebsmitarbeiter und Anleger sollten jedoch gewarnt sein: Dieses Schreiben ist wie der Todesbrief eines Unternehmens, das nichts mehr zu verlieren hat. Weil es schon alles verlor.

 

Sehr geehrte Kollegen, Vertriebspartner, liebe Freunde,

Sie kennen alle die aktuelle Lage in der sich die Autark befindet und wir sind mit der Kommunikation nicht immer zufrieden.

Tatsächlich ist es allerdings so, dass sich die Situation täglich ändert, wie Jens, Falk und ich das auch schon einige Male erlebt haben.

Herr Kühn arbeitet mit einer Heerschar von Anwälten zusammen, die sich auch immer wieder auf's Neue mit den sich veränderten Sachverhalten vertraut machen müssen.

Wir bitten Sie aus diesem Grund weiterhin Geduld und Kraft zu haben diese, von Dritten herbeigeführte Krise, durchzustehen. Des weiteren steht die Autark ebenfalls mit einigen Staatsanwaltschaften und den Aufsichtsbehörden in engem Kontakt, um immer zeitnah auf alles reagieren zu können. Was die aktuellen Kündigungen und Zinszahlungen angeht, bekommen Ihre Kunden in diesen Tagen ein Schreiben zugeschickt, welches die Situation und das Handeln der Autark beschreibt. Wir haben es im Anhang angefügt. (Das Schreiben liegt der Redaktion vor) Nach wie vor ist der Börsengang für den Sommer 2017 geplant und die Umsetzung ist im vollen Gange. Verantwortlich für diesen Weg ist die ACON Aktienbank AG. Wir wissen es ist eine schwere Zeit und jeder von Ihnen hat Probleme, die man in dieser Branche nicht braucht.

Allerdings möchten wir Ihnen nochmal ganz klar versichern, dass es die publizierten Probleme der Autark nicht wirklich gibt, ansonsten wären die Türen bei dem Unternehmen schon längst geschlossen.

Wenn Sie sich manchmal fragen wie Sie helfen können, wäre unsere Antwort „Umsatz“!

Entweder in die alten Typen B oder in die Autark Invest GmbH!

Auf diesem Weg möchten wir uns auch bei denen bedanken, die der Autark bis zum heutigen Tag die Treue halten und die unter den jetzigen Umständen Umsatz produzieren.

Als Alternative haben Sie die Möglichkeit, sich bei der FRETUS anzubinden, die eine wirklich gute Nettopolice anbieten.

Bei Interesse können Sie uns gerne kontaktieren.

In diesem Sinne, vielen Dank und viel Erfolg!

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Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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