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Sensus

Wie die Sensus-Anleger richtig betrogen werden

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Gerhard Schaller und Markus Fürst haben sich Kundengelder geliehen, mit denen sie dann gegen die Kunden Handel trieben

Die Sensus Capital Markets hat den Handel von Devisen, Derivaten und Optionen auf eigene Rechnung ausschließlich gegen die Interessen der Kunden betrieben. Das ist nicht nur unethisch, es ist auch verboten. Die maltesische Regierung auch ein Verfahren gegen Sensus eingeleitet und den Handel verboten: Sensus hat die Kontrolleure getäuscht, belogen und betrogen. Unterlagen wurden gefälscht. In Abstimmung mit den Sensus-Bossen Gerhard Schaller und Markus Fürst spielt hier der „Lizenzträger“ des Handels, Ben Henke, eine besondere Rolle: Er sorgte dafür, dass Kunden um ihr Geld verloren und es an Schaller und Fürst überwiesen wurde. Trades wurden annulliert, Verluste von bis zu 35.000 Euro pro Kunden pro Tag waren keine Seltenheit. Schaller und Fürst haben als Lenker der Sensus Capital Markets die Aufsichtsbehörde MFSA zudem über die Herkunft der investierten Gelder angelogen. Sie verschwiegen, dass es sich um Kundengelder der Derivest handelte. Jetzt ist das Geschäft nach Zypern verlagert worden - ohne jegliche Erlaubnis. Denn der Euro muss weiter rollen - immer in die falsche Richtung. Nur nie zum Kunden.

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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