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Autark/GFE

Wie der „doofe Holger“ zu Stefan Kühns Idiot wurde

Die Abzocker: Das kriminelle Triumvirat Holger Dämmig, Stefan Kühn und Jens Walther

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Das Triumvirat der Gescheiterten: Holger Demmich, Stefan Kühn und Rechtsanwalt Jens Walther. In Leipzig teilen sie sich ein Büro. Geht es nach dem Willen der Opfer, dürfte das bald eine Zelle mit Vollverpflegung sein

Knapp ein Jahr nachdem :gerlachreport bereits über die illegalen Geldgeschäfte des Holger Demmig für den Berufsverbrecher Stefan Kühn berichtete, kam es jetzt in Leipzig zum Prozess. Demmig ist der Geldwäscher für das Firmengeflecht von Stefan Kühn. Damit Holger Demmig nicht zu viel Blödsinn macht, sitzt der dubiose Rechtsanwalt Jens Walther gleich mit im selben Büro. Bis heute haben die Strafermittler noch nicht mitbekommen, dass Berufsverbrecher Stefan Kühn ebenfalls sein Büro und seine geheimen Unterlagen nach Leipzig verlegt hat.

Von Leipzig aus werden die gestohlenen und unterschlagenen Millionen der Autark-Gruppe und der anderen Kühn-Unternehmen beliebig hin und her geschoben. Demmig und Walther haben damit jeden Tag zu tun.

:gerlachreport hatte bereits vor einem Jahr über die Methoden und Arbeitsweisen berichtet. Der inzwischen 53jährige Leipziger Holger Demmig ist einer der Geldwäscher für Stefan Kühn. Es geht um durchschnittliche Beträge, die Dämmrig mit der GFE bezahlt - einige tausend Euro im Monat. Aber es läppert sich. Denn die Gläubiger sind hinter Stefan Kühn her.

Die Drecksarbeit für die Autark-Gruppe muß Holger Demmig heute nicht mehr machen: Dafür gibt es jetzt die kriminelle Oma Adele Raschke (Extertal), die die Autark-Anleger betrügt, sich illegal Anlagevermögen unter den Nagel reißt und mit Unflätigkeiten und Beleidigungen um sich wirft. Sie ist das menschliche Erdschwein auf der Suche nach den letzten Autark-Trüffeln, die es längst nicht mehr gibt. Wahrscheinlich ist es der 65jährigen gescheiterten Existenz egal, ob sie an ihrem Ende im Autark-Feuer untergeht: Stefan Kühn hat ihr neun Millionen Euro in Aussicht gestellt, die in Liechtenstein existieren sollen, aber nicht existent sind. Raschke ist der Beweis dafür, dass auch eine 65jährige nicht mit Weisheit ausgestattet sein muss, wenn die Gier das kleine Gehirn frisst.

Von Leipzig aus planen Stefan Kühn, alias Koschate, Holger Demmig und Jens Walther derzeit „einen neuen Börsengang“ mit einer englischen Unternehmung. Damit sollen die verlorenen Autark-Millionen durch neuen Betrug wiederbeschafft werden. Die Spinner sterben nicht aus. Weil Kühn für seine Geschäfte keine eigenen Konten mehr führen darf, benötigt er die dummen Kanaillen Jens Walther und Holger Demmig: Walther stellt illegal seine Anwaltskonten für Steuerhinterziehungen, Geldwäsche und andere kriminelle Finanzierungen zur Verfügung, Demmich wickelt Zahlungen über die „GFE Immobilien & Handels GmbH“ ab. :gerlachreport liegen die entsprechenden Buchungsunterlagen vor.

Die dürften jetzt auch das Gericht in Leipzig interessieren. Dort stand nämlich der „doofe Holger“ (Originalzitat von „Geschäftsfreund“ Stefan Kühn) vor Gericht. Es geht um den Nachweis eben jener illegalen Geldgeschäfte, über die :gerlachreport berichtet hatte. Winkeladvokat Wolfgang Benedikt-Jansen, der erfolglose Arrest-Jäger der Autark-Anleger, wollte in dem Prozess nachweisen, dass Demmich trotz der vorliegenden Arreste Geldüberweisungen im Namen und im Auftrag von Stefan Kühn und der Autark-Gruppe vornimmt oder vorgenommen hat. Jetzt soll es, weil dem Gericht die vorgelegten Beweise des beendigt-Jansen zu dünn waren, zur Zeugenvernehmung kommen.

:gerlachreport stellt die Beweise gerne zur Verfügung.

Demmig verstieß und verstößt laufend im Namen und im Auftrag seines illoyalen Gangsterbosses gegen nahezu jedes Gesetz und jede Regel, die es in Deutschland gibt. Mit Wissen und Zustimmung des Leipziger Rechtsanwalts Jens Walther, der ihn vor Gericht vertritt und gerne beliebig die Beweismittel fälscht. Prozessbetrug gehört im Triumvirat, im „Dreimännerbündnis“, Holger Demmich, Jens Walther und Stefan Kühn zu den Bagatell-Delikten.

Holger Demmig, wie auch Jens Walther haben nahezu jeden Arrest gegen die Autark-Gruppe, der jemals ausgestellt wurde, auf dem Tisch. Dazu kommen dutzendweise die Versäumnis- und Vollstreckungsurteile. Gemeinsam arbeitet das Triumvirat dann an den Lösungen, wie die Millionen doch noch verschoben werden können.

Bei Arresten und Zwangsvollstreckungen ist es Unternehmen und Personen untersagt, Zahlungen im Namen der Autark-Gruppe zu leisten oder in ihrem Auftrag Zahlungen vorzunehmen. Belege beweisen: Das ist Demi, Walther und Kühn völlig egal. Die Unterlagen werden solange manipuliert und geschönt, bis der Betrug unauffällig erscheint.

Ist er aber nicht: Auch die „GFE Immobilien & Handels GmbH“ gehört Stefan Kühn. Vielleicht sollte auch erwähnt werden, dass auch der Rechtsanwalt Jens Walther dem Berufsverbrecher Kühn gehört. Macht der nicht mehr, was der Boss will, verliert er bei dem ganzen Schmutz und den Straftaten am Ende seine Anwaltszulassung.

Kommt es ganz dicke, fliegen die albanischen Schlägertrupps von Stefan Kühn im Leipziger Büro ein. Der ist immer dann zur Stelle, wenn es für den Berufsverbrecher eng wird.

Bezahl werden die Schläger von den Autark-Anlegern. Das Geld kommt von der GFE.

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