Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

Michael Turgut

Wie der Bankrotteur mit der Wahrheit kämpft

„Denen haben wir gezeigt, was eine Harke ist.“

Zurück

Michael Turgut wird sich noch umgucken, wenn wir alle Fakten und Nachrichten über das kriminelle SWM-Netzwerk veröffentlichen

Der zu vier Jahren verurteilte Bankrotteur Michael Turgut ist nicht gut auf den :gerlachreport zu sprechen. Immerhin hat die Redaktion in den vergangenen Monaten laufend über die kriminellen Machenschaften des Kopfes der Abzockbude SWM AG und seine Opfer berichtet. Die Nachrichten, Hintergründe und Berichterstattungen haben ihm nicht gefallen. Denn sie haben seine schmutzigen Geschäfte gestört.

Das kriminelle SWM-Netzwerk des Michael Turgut hat dann mit legalen und illegalen Mitteln versucht, diese Berichte zu unterbinden. Besonders mit illegalen. Offenbar gefälschte Gerichtsunterlagen und falsche Eidesstattliche Versicherungen sollen, so Michael Turgut in internen Meetings, den Suchmaschinenbetreiber Google zur Löschung der Beiträge gebracht haben.

Mehr noch als das: SWM-Opfer berichten der Redaktion, dass die Drückerkolonnen des kriminellen SWM-Netzwerkes derzeit durch die Niederungen der deutschen Lande ziehen und diese angeblichen Löschungen der :gerlachreport-Berichterstattungen als „Erfolg“ vermarkten. Nach dem Motto: Seht her, wir haben die falschen Berichte wegbekommen, ihr könnt SWM glauben. Gebt uns euer Geld.

Ein SWM.Opfer: „Das ist so dreist, dass es fast schon weh tut“.

Weiter: „Michael Turgut behauptet im Meeting, die SWM sei das einzige gerichtlich geprüfte Edelmetallprodukt im Markt, da die Berichte vom :gerlachreport nicht mehr zu finden sind.“

Eine Lüge.

Originalton Michael Turgut: „Denen haben wir gezeigt, was eine Harke ist.“

Eine Lüge.

Ein Weggefährte zum :gerlachreport: „Michael Turgut ist ein Lügner. Keiner von den netten. Ein dreister Betrüger, ein Bankrotteur, der seine gesamte Existenz nicht durch seriöse Arbeit, sondern durch Abzockerei, Hinterhältigkeit, kriminelle Handlungen, Nötigungen und Fälschungen aufgebaut hat. Es gehört zu seinem ursächlichen Wesen, dass er lügt, wenn er den Mund aufmacht. Es wird Zeit, dass das Gericht den gewissenlosen Schmarotzer endlich wegsperrt.“

Richtig ist: Bis heute hat die Redaktion wegen der Berichterstattungen über das kriminelle SWM-Netzwerk, seine Methoden und die Machenschaften von Michael Turgut keine Kenntnis über gerichtliche Verfahren oder Entscheidungen gegen die Redaktion. Es gibt keine bekannten Verfahren.

Und: Für das Internet zuständige Sicherheitsexperten haben festgestellt, dass die Suchergebnisse bei Google deshalb nicht zu finden waren, weil auf die Website des :gerlachreport unterschiedliche Hackerangriffe stattgefunden haben.

Auch im Auftrag von Michael Turgut und seinem kriminellen Netzwerk. Damit hat er sich selbst gebrüstet. Der Verlag hat gegen den Bankrotteur und seine Mitstreiter inzwischen wegen schweren Eingriff in die IT-Architektur Strafanzeigen gestellt.

Ein SWM-Opfer: „Es war schlimm, dass man die Berichte vom :gerlachreport nicht mehr bei Google gefunden hat. Vor allem deshalb, weil die Berichte zu mehr als 95 Prozent korrekt waren.“

An den letzten fünf Prozent arbeiten wir ab sofort.

Zurück

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.