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Dolphin

Was Dolphin mit der Lenz-Pleite zu tun hat

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Nach der Pleite von ManouLenz TV wird heute das nächste Kapitel der Pleitewelle aufgeschlagen

Irgendwann heute Vormittag schlägt für Charles Smethurst und Manou Lenz die Stunde der Wahrheit. Während das Insolvenzgericht mit den Gläubigern über die Pleite der ML Essentials verhandelt, tauchen immer mehr neue Details auf, wo und wie das Ehepaar das Geld zur Seite geschafft hat. Neben Immobilien in London mit einem siebenstelligen Verkehrswert verfügt das Ehepaar auch noch über ein unversteuertes Vermögen in Höhe von wenigstens zehn Millionen Euro aus illegalen Geschäften in Montenegro. Doch das ist noch nicht alles: Während die Anleger der Dolphin-Gruppe vergeblich auf ihre Geld warten, hat das gierige Paar an zahlreichen Stellen in Europa Gelddepots angelegt. Die Informationen sind so brisant, dass von ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern jetzt verlangt wird, eine Verschwiegenheitsvereinbarung zu unterschreiben. Damit soll verhindert werden, dass der :gerlachreport weitere Informationen erhält. Denn jetzt muss sich Charles Smethurst wegen  Veruntreuung von Anlegergeldern verantworten. Er war auch der Geschäftsführer in den Pleiteunternehmen seiner Frau.

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Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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