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Gerlachreport

Verdeckter Hackerangriff auf den :gerlachreport

Wie Sie dem :gerlachreport helfen können

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Ein Hackerangriff auf den :gerlachreport, der nur kurzfristig Erfolg brachte: Die Suchergebnisse bei Google kommen alle zurück

Auf den :gerlachreport ist ein verdeckter, großer Hackerangriff verübt worden. Da die Täter bekannt sind, hat der Verlag jetzt Strafanzeige gestellt. Ziel des Angriffs war keine DDoS-Attacxke bei der durch Tausende von Anfragen auf den Server eine Website lahmgelegt werden soll, sondern ein Angriff auf die Suchergebnisse bei Google.

Durch das vom :gerlachreport verwendete System greifen Suchmaschinen auf die Inhalte der Website blitzschnell zu und geben die Ergebnisse an den Suchmaschinenindex weiter. In den vergangenen Wochen ist das Sicherheitssystem der Seite nachhaltig verbessert worden. Ziel war und ist es, die Ergebnisse für die Leserinnen und Leser noch treffsicherer zu machen.

Dieses System hat bei den betroffenen Personen über die im :gerlachreport berichtet wird, vielfach zu unterschiedlichen Reaktionen geführt. Mitglieder der Redaktion und unbeteiligte Personen wurden angegriffen und denunziert. :gerlachreport wurde vorgeworfen „käuflich“ zu sein und Unternehmen und Personen „zu erpressen“. Der Redaktion unbekannte „Reputationsmanager“ boten ihre Hilfe gegen Bezahlung an und behaupteten gar, im Namen von :gerlachreport zu handeln.

Richtig ist, dass weder der Verlag noch die Redaktion käuflich sind. Richtig ist, dass sich die betroffenen Personen zu einer „Schutzgemeinschaft gegen den Gerlachreport“ zusammengeschlossen haben und illegale Maßnahmen geplant und beschlossen haben. Durch Indiskretionen sind die Personen inzwischen im Verlag und in der Redaktion bekannt. Was kaum verwunderlich ist: Die Personenliste besteht nahezu zu 100 Prozent aus den Persönlichkeiten, die wegen ihrer kriminellen Handlungen und Abzockereien Ziel der Berichterstattungen waren.

Gegen die bekannten Personen wurden inzwischen Strafanzeigen gestellt, wir werden hierüber weiter berichten.

Der verdeckte Hackerangriff führte unterdessen nur zu einem kurzfristigen Erfolg: Nachdem tatsächlich mehrere tausend Suchergebnisse gelöscht waren und die Verursacher dieses schon bei den Anlegern als „Sieg über die Lügen des :gerlachreport“ feierten, konnte die Stelle im System gefunden werden. In den nächsten Tagen werden, unterstützt von weiteren Maßnahmen, die Suchergebnisse wieder zu finden sein.

Leserinnen und Leser, die die Arbeit des :gerlachreport unterstützen wollen, können dieses tun: Verlinken Sie unsere Beiträge in Sozialen Netzwerken. Je mehr unsere Berichte und Beiträge lesen, umso mehr Schaden können wir gemeinsam abwenden. Der Anlegerschutz kennt keine Grenzen.

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Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

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Gute Tipps sind:

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