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Finanztest

Valentinsgrüße an Reporterin Ariane Lauenburg

Danke für die gute, kostenlose Werbung für den :gerlachreport

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Die Chefredakteurin des :gerlachreport schickt herzliche Valentinsgrüße an die Investigativ-Reporterin Ariane Lauenburg: Vielleicht einfach etwas mit guter Arbeit versuchen?

„Investigativ-Reporterin“ Ariane Lauenburg von der „Stiftung Warentest“ ist Spezialistin in Rufmord. Jetzt bekommt sie einen offenen Brief vom :gerlachreport

 


Liebe Ariane Lauenburg,

ich verkneife mir einfach mal Sie Kollegin zu nennen. Es reicht ja wenn die einstmals bedeutende „Stiftung Warentest“ und ihre Publikation „Finanztest“ Sie zur „Investigativ-Reporterin“ befördert haben. Wahrscheinlich der letzte Versuch Ihre Talentlosigkeit zumindest hinter einem Titel zu verstecken.

Ich hatte Sie ja schon einmal eine „schreibende Schlampe“ genannt. Selten wurde eine solche Titulierung so nachhaltig bewiesen wie in diesen Tagen. Offenkundig hatten und haben Sie Ihren Spaß an Verunglimpfung, Rufmord, übler Nachrede und dem finalen Verlassen journalistischer Sorgfaltspflicht.

Unabhängig davon - ich möchte am heutigen Valentinstag nicht undankbar sein -  will ich mich auch im Namen der Redaktion für Ihre (falsche) Berichterstattung über den :gerlachreport herzlich bedanken. Kostenlose Werbung auf dem Rücken einer ehemals angesehenen Stiftung, die Ihre persönliche Vendetta mit Stiftungsgeldern zulässt - das ist schon ganz großes Berliner Kino.

Wir beide wissen ja, warum das so ist: Immerhin wollten Sie von uns 100.000 Euro dafür haben, dass Sie Berichte über den :gerlachreport und seine angeblichen Hintermänner nicht abdrucken. Wir haben das Geld nicht bezahlt. Wir haben Sie und die Verantwortlichen der Stiftung Warentest angezeigt.

Dafür haben Sie dann von einem uns bekannten Unternehmen 50.000 Euro dafür kassiert, dass Sie ganz plötzlich ganz freundlich geworden sind - in uns haben Sie ja auch einen gemeinsamen Gegner. Ihr Stiftungsvorstand wird das mit der Honorarzahlung an Sie bestimmt auch wissen. Das ist für eine Stiftung journalistische Hurerei. Übrigens ein Vorgehen, das Sie auch uns in einem freien Markt gerne und vergeblich vorwerfen.

Es ist unglaublich, was Sie alles über den :gerlachreport herausgefunden haben wollen. Diesen Dilettantismus macht Ihnen so schnell niemand nach: Ihre angeblichen „Informanten“ sind verurteilte Berufsverbrecher (wir haben darüber geschrieben). Von Ihnen veröffentlichte „Dokumente“ sind gefälscht. Vertriebsmitarbeiter, von Ihnen als Kronzeugen stilisiert, haben Anleger seit mehr als einem Jahrzehnt um Millionen betrogen (auch das haben wir berichtet). Von Ihnen genannte Zahlen und Hintergründe: Fälschungen.

Diese von Ihnen hoffähig gemachten „Informanten“ schieben jede Schuld auf andere, weil ihnen Staatsanwaltschaft und Anleger auf den Fersen sind. Sie, liebe Frau Lauenburg, greifen auch auf arabische Ganoven und Trickbetrüger zurück, die den Terrorismus finanzieren und weltweit Unternehmer und Unternehmen ausrauben. Haben Sie sich von Ihren Informanten schon einmal die Pässe zeigen lassen? Wenn Sie uns eine Kopie senden, das wäre echte Kollegenhilfe..

Garniert wird das unglaubliche Spektakel mit Unterlagen und „Beweisen“ eines pädophilen Erpressers, der seit 17 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei Unternehmen und Unternehmern sein Unwesen treibt. Übrigens gab es vor Weihnachten bei diesem „Informanten“ wegen diverser Erpressungsversuche und anderer Straftaten zwei Hausdurchsuchungen. Aber das wissen Sie ja.

Bleibt die Frage, wer Sie eigentlich kontrolliert. Ich nehme mal an, dass Ihr Chefredakteur, wenn er dann wieder aus Ihrem Schoß gekrochen ist, einmal ein paar intelligente Fragen stellt, die Sie als „Investigativ-Reporterin“ bestimmt beantworten können:

Welche gerichtsfesten Beweise und Belege haben Sie wirklich? Haben Sie mit den Betroffenen, die Sie auf übelste Weise verleumden und beleidigen, jemals ein Wort gesprochen? Gilt für Sie, bis zur Überführung, die Unschuldsvermutung? Was treibt Sie wirklich?

War der :gerlachreport in seiner Berichterstattung über Sie, Ihre Geschäftspartner und Ihre Methoden so treffend, dass Sie zu diesen Mitteln greifen müssen? Wie liegt es sich eigentlich in einem Bett mit Ganoven und halbseidenen Abzockern, den angeblichen „Opfern“ des :gerlachreport?

So viel „Qualitätsjournalismus“, der ja wohl ausschließlich Ihre Erpressungen, Provisionszahlungen und Ihre journalistische Käuflichkeit kaschieren soll, ist derzeit konkurrenzlos. Das Fatale daran ist, dass Sie vorsätzlich, willentlich und wider besseren Wissens die Reputation Ihres Hauses zerstören. Zumindest was davon noch übrig geblieben ist. Das muss jetzt mal zum Valentinstag gesagt werden.

Herzlichst
Ihre

Milla Korjus

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