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USA

Was Investoren jetzt wissen müssen

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Hände weg von langlaufenden Bonds. Hände ran an produktive Investments - beispielsweise Unternehmensanleihen

In den USA naht die Zinswende. Die US-Notenbank Fed hat den Leitzins im Dezember auf 0,5 bis 0,75 Prozent angehoben. Es wird nachhaltig aufwärts geht. Aber: Die jüngsten Anhebungen haben vor allem psychologische Wirkung, die Zinsen sind immer noch historisch tief. Anleiheschuldner müssen jetzt mehr bezahlen. Der Schuldenberg der weltgrößten Volkswirtschaft ist auf rund 230 Billionen US-Dollar angewachsen. Die Staatsverschuldung der USA hat sich seit 2008 verdoppelt und überschreitet 2017 voraussichtlich die 100-Prozent-Grenze zum Bruttoinlandsprodukt. Die Pläne von Donald Trump werden die Verschuldung weiter steigen lassen. Schwierig wird es, wenn die Notenbanken der höheren Inflation keine entsprechend höheren Zinsen entgegenstellen. Fazit für Anleger: Hände weg von langlaufenden Bonds. Hände ran an produktive Investments - beispielsweise Unternehmensanleihen.

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Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

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Gute Tipps sind:

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Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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