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USA

Was deutsche Unternehmen jetzt erwarten

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Die US-Regierung wird deutschen Unternehmen kaum Fördergelder bewilligen - die Finanzierung muss aus Deutschland erfolgen

30 Prozent der befragten Unternehmen erwarten positive Entwicklungen unter der neuen Regierung während 28 Prozent negative Auswirkungen befürchten. Immerhin 42 Prozent gaben an, durch den Wahlausgang keine geschäftlichen Auswirkungen zu erwarten. Fast alle Unternehmen (98 Prozent) sind zuversichtlich, dass sich ihr Geschäft im nächsten Jahr weiterhin positiv entwickeln wird. 85 Prozent planen neue Stellen zu schaffen. Als Toppriorität für die neue Regierung nannten mehr als die Hälfte der Teilnehmer die Erweiterung von Freihandelsabkommen (58 Prozent), eine umfangreiche Steuerreform (60 Prozent), Fördergelder für Investitionen (55 Prozent), den Ausbau von Ausbildungs- und Trainingsprogrammen (52 Prozent) sowie eine Verbesserung der Infrastruktur (52 Prozent). Die Befragten benannten Kundennachfrage (87 Prozent) und Kundennähe (57 Prozent) als Hauptgründe für künftige Investitionen in den USA. Die gute Nachricht für deutsche Investoren und Anleger: Neue Konzepte und Lösungen werden auch viele Möglichkeiten für gute Renditen und Geschäfte bieten - wenn der Rahmen und die Angebote stimmen. Die engen rechtlichen Vorgaben bieten ausreichend Sicherheit.

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Gute Tipps sind:

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Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

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