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Trump-Warnung

Werk in USA sonst hohe Strafen

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Ziemlich clever: Der neue amerikanische Präsident Donald Trump macht Druck auf Produzenten und Hersteller

Trump hat Toyota mit hohen Strafzöllen gedroht, wenn der japanische Hersteller in Mexiko produzieren lässt. Toyota wollte in Baja in Mexiko ein neues Werk zur Produktion von Corolla-Modellen bauen, die für die Vereinigten Staaten bestimmt seien. Trump twitterte: „Auf keinen Fall. Baut Werk in den USA oder zahlt heftige Strafzölle.“ Von Toyota war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Die Grundsteinlegung für das Werk hatte im November stattgefunden. Der Autokonzern will dort Berichten zufolge rund eine Milliarde Dollar investieren. Die Auto-Produktion war ein großes Thema in Trumps Wahlkampf. Immer wieder drohte er den Herstellern hohe Strafzölle an, sollten sie Autos aus eigenen Werken in anderen Ländern in die Vereinigten Staaten importieren. Zuletzt hatte das auf den ersten Blick Wirkung gezeigt. Nach heftiger Kritik von Trump strich Ford eine 1,6 Milliarden Dollar schwere Investition in ein geplantes neues Werk in San Luis Potosi. Statt dessen steckt der Konzern Geld in ein Werk im Bundesstaat Michigan. Sicher ist: Erst die Autos, dann die anderen Produkte. Deutsche Unternehmen sollten frühzeitig gewappnet sein.

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