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Trump Security

Jetzt wird's teuer für den Präsidenten

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Gegen den Sicherheitsdienst von Präsident Donald Trump liegen mehrere Anzeigen vor. Der vom US-Präsidenten privat bezahlte Dienst steht unter dem dringenden Tatverdacht „exzessiver und unangemessener Gewalt“. Mehrere Vorfälle beziehen sich auf die Zeit des Wahlkampfes, als Donald Trump den privaten Sicherheitsdienst zum Schutz des Trump Tower im Herzen New Yorks eingesetzt hatte. Obwohl die New Yorker Polizei, deren Einsatz rund 40 Millionen Dollar gekostet hat, vor Ort war und das Gebäude weitreichend abschirmte, kam es zu Protestaktionen, die vom Sicherheistdeinst brutal unterbunden wurden.

Dabei hatte der Sicherheitsdienst offenbar nicht bedacht - oder fälschlicherweise angenommen - dass der Bürgersteig vor dem Gebäude kein Teil des Trump Towers ist. So griff nicht das Hausrecht, was den Einsatz der Sicherheitsleute gerechtfertigt hätte. Mehr noch: Der Sicherheitsdienst hatte nicht einmal eine für New York vorgeschriebene Zulassung. In :gerlachreport vorliegenden Gerichtsunterlagen wird festgehalten, dass die „Trump Organisation“ die „volle Verantwortung für den Einsatz der Sicherheitsleute übernimmt und auch die Konsequenzen trägt“. Mittlerweile liegen gegen den neuen Präsidenten mehr als 50 Gerichtsverfahren vor. Diese werden besonders teuer: Die betroffenen Protestler haben ausschließlich demokratische Anwälte angeheuert, die dem neuen Präsidenten jetzt einheizen wollen. Da werden die 829,63 Dollar, die das Trump Wahlkampfkommittee an seinen Sicherheitsdienst für ihre Arbeit überweisen hat, kaum ausreichend sein.

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