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Sabine Kühn

Theater am Marientor als Geldwaschanlage für Autark

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Das Theater am Marientor Zentrum einer Geldwaschanlage? Sabine Kühn wird einiges zu erklären haben. Ein schlichtes Dementi reicht nicht

Die Infrastruktur des Theaters, so die Vorwürfe, würden den Rahmen für die Geschäfte mit Bargeld bilden, „dessen Herkunft aus dem kriminellen Milieu des Ruhrgebietes stammt“. Insbesondere Bargeschäfte an der Theaterkasse würden „für Geldwäsche genutzt“. Koordiniert würden die Geschäfte durch Autark-Boss Stefan Koschate, alias Stefan Kühn, dem enge Beziehungen in die Unterwelt des Ruhrgebietes nachgesagt werden. Das Theater am Marientor sollte wegen Erfolglosigkeit 2011 von der Stadt abgerissen werden. Dann wurde der Veranstaltungsort mit dem Geld der Autark-Anleger für mehr als 3,1 Millionen Euro gekauft. Das Theater ist offiziell ein Verlustgeschäft. Im Theater sollte das auch das Autark-Callcenter eingerichtet werden. Dieser Plan wurde wegen erheblichen Drucks auf Theaterchefin Sabine Kühn fallen gelassen. Schließlich richtete sich Sohn Henrik sein Büro ein - eine perfekte Tarnung für illegale Geldgeschäfte - auch für Unternehmen und Partner aus dem Umfeld der Autark-Gruppe.

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