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SWM

Hat Frau Priewisch noch alle Latten am Zaun?

Bei dieser Frau ist Fremdschämen angesagt

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Ariane Priewisch: Erst die Anleger ausnehmen und dann möglichst viele Märchen erzählen - ob das klappt?

Die SWM-Kämpferin Ariane Priewisch hat sich nach der Berichterstattung im :gerlachreport an ihre Kunden gewendet. Zentraler Vorwurf: Mit den berichten über die SWM AG sollen „eine Art Schutzgelder in Millionenhöhe“ erpresst werden. Die Frage: Hat Ariane Priewisch noch alle Latten am Zaun?

Die Berichterstattung über die SWM-Frau Ariane Priewisch hat für erheblichen Wirbel gesorgt. Das ist nicht gut für das Betrugsgeschäft der Edelmetallhändler und der Vertriebsstrukturen. Und das ist besonders schlecht für die Anleger. Denn sie wollen jetzt Klarheit. Sie wollen wissen, was mit ihrem Geld ist. Sie wollen Belege und keine Lügen. Und keine Testate, in denen steht, dass das Testat ein Testat testiert.

Denn genau das und nicht mehr steht in den Unterlagen des Liechtensteiner Betrugsunternehmens, das von dem Kriminellen Michael Turgut geführt wird. Der „VerwaltungsratDr. h.c. Rudolf Döring ist ein „Grüßgott-August“. Das sagt ein Insider des Turgut-Teams. Döring darf demnach ohne die Bewilligung des zu vier Jahren Haft verurteilten Michael Turgut nicht einmal alleine auf die Toilette gehen sagt der selbe Insider.

Ariane Priewisch muss jetzt aufpassen, dass sie nicht selbst vor dem Strafrichter landet. Denn sie ist eines von mehr als 2.500 Puzzleteilchen des SWM-Netzwerkes, das jetzt zur Rechenschaft gezogen werden wird. Sie weiß das. Ariane Priewisch hat Angst. Deshalb schreibt sie auch über angebliche Millionenforderungen, die es nie gab. Und von Ermittlungen und Klagen, die es nicht gibt. Denn die Berichte im :gerlachreport sind fundiert. Die Informationen stammen aus Ermittlungsakten, von Anlegern, von Betrogenen und Abgezockten. Auch von den Opfern der Ariane Priewisch, die für einen anständigen Betrug keine Lüge auslässt.

Das Schreiben an die Kunden ist ein Beweis für ihre Arroganz und Ignoranz. Es ist eine Ansammlung von Lügen, Halbwahrheiten, eine komplette Fehldeutung der Fakten und der Nachweis dafür, dass Rechtsempfinden nicht vorhanden ist. Fremdschämen ist angesagt. Und angemessen.

Wir haben das Schreiben wegen der zahlreichen Fehler korrigiert - nicht jedoch den Inhalt.

Guten Tag, sehr geehrte Klienten/innen,

ich hatte bereits im Winter letzen Jahres informiert, dass gegen unsere Firma, Vorstände und Direktionsleiter und weitere Firmen im Netz Hetzattacken laufen, gegen die durch unsere Vorstände über Staatsanwaltschaft und Polizei Klage gegen Unbekannt läuft, der mit seinen Verunglimpfungen auch noch eine Art Schutzgelder in Millionenhöhe erpressen will, damit dieser Schmutz wieder aus dem Netz kommt.

Inzwischen ist der Gesuchte der Polizei nicht mehr unbekannt und nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser in Verwahrung genommen wird. Trotzdem ist nun die Nächste persönlich dran, die durch einen Verfasser über den Gerlachreport verunglimpft wird. Man braucht wohl erst einen gewissen Bekanntheits- Status, wie auch Künstler und Politiker, um auch in dieses Zielfeuer zu geraten. Doch nun ist auch mein Name auf dem Schlachtbrett der Verunglimpfung gelandet.

Ich könnte auch sagen, ist ja toll, nun kein "No-Name" mehr zu sein, oder besser, ich werde zur "alten Eiche, die sich nicht stört, wenn sich ein Wildschwein daran kratzt....." :-)

Meine Klienten kennen mich seit 10 Jahren, teilweise länger. Von diesem Report und Verfasser hat sich niemand die Mühe gemacht, mich persönlich nach meiner Ausbildung zu fragen, denn dann hätten Sie die Studienabschlüsse gern von mir erhalten, die sie öffentlich negieren. Über den weiteren Inhalt will ich mich nicht auslassen. Ich wäre nicht in dem Unternehmen seit 10 Jahren mit allen Höhen und Tiefen, wenn hier nicht alles sauber, fair, loyal und kundenfreundlich laufen würde.

Komischerweise konnten sich Klienten, die bereits seit 2007 bis 2009 unsere Strategien nutzen, auch schon über sehr gute Zuwächse im 2- stelligen Prozent- Bereich freuen und das mit dem höchsten Sicherheitsstandard. Selbst ein Hamburger Fernsehsender berichtete darüber. Doch darüber schreibt dieser Verfasser nichts. Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten. Ich bin froh, das ich für ein solches Unternehmen tätig sein kann, was in all den Jahren für unsere Klienten Komplett- und Inclusive- Service aufgebaut hat.

Geldgerige Geschäftspartner kenne ich in unserem Unternehmen auch keine, nur solche, die eine sehr niveauvolle Ausbildung erhielten, die ihre Arbeit sauber vollziehen und zu jeder Zeit für ihre Klienten als Berater ansprechbar sind, wie in jedem anderen Unternehmen auch.

Und diese leben auch nur in ganz normalem „Luxus“ in Wohnungen und Häusern wie unsere Klienten. Würde dieser verfasste Report stimmen, hätten wir die BaFin oder andere Kontroll-Institutionen längst im Hause.

Traurig, was heute alles im Netz möglich ist. Ich wurde über unser Unternehmen informiert, dass durch Polizei und Staatsanwaltschaft diesem Vorgehen bald ein Ende gesetzt wird. Das Wichtigste - für unsere Klienten läuft alles sauber und erfolgreich weiter, darauf können wir uns verlassen.

Freundliche Grüße aus Chemnitz
Ariane Priewisch
ariane.priewisch@gmx.de
+49(0) 371.4742222
+49(0) 170.3476145
+49(0) 371.4742224

Verantwortlich für den Inhalt: Ariane Priewisch, IFPG- Geschäftsstelle Chemnitz, Bornaer Strasse 205, D-09114 Chemnitz (www.ifpg-ag.com)

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