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SWM AG

Die schamlosen Vertriebs-Lügner

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Weinenden SWM-Vertriebler können nicht fassen, dass sie persönlich für die Betrugsmasche verantwortlich gemacht werden können

Denn plötzlich geht es nicht mehr um den Betrug an den Anlegern, die verschwundenen Anlegergelder oder die tatsächlichen Bestände des Goldes, die von der Sicherheitsfirma Securitas AG gehalten werden. Auch gibt es von dem Unternehmen keine Bestands- und Lagerlisten. Der Verlust von Millionen der SWM AG hat jedoch einen Namen: Die Redaktion des :gerlachreport. Hier arbeiten „nur Verbrecher“ erzählen die Vertriebsmitarbeiter schamlos, um von ihren eigenen Betrügereien abzulenken. „Die Leute vom :gerlachreport wollen die SWM AG erpressen, sonst stellen sie schlechte Nachrichten ins Netz“. Um schlechte Nachrichten ins Netz setzen zu können, muss es bekanntlich ja auch erst einmal welche geben. Schlimmer noch: „Derzeit laufen gegen den :gerlachreport acht Anzeigen, sogar bis vor das Oberlandesgericht“. Es spricht für die SWM-Vermittler und ihre Beschränktheit, solchen Unsinn mit Billigung der Geschäftsleitung zu verbreiten. Tatsache ist: Bis heute hat es gegen den :gerlachreport überhaupt kein bekanntes Verfahren gegeben.

Die Verlagsleitung hat sich deshalb entschieden, für jeden nachgewiesenen „Erpressungsversuch“ des :gerlachreport dem Informanten 10.000 Euro zu bezahlen. Würde es solche „Erpressungsversuche“ geben, ist das ja schnell verdientes Geld. Aber wir brauchen gar keine „schlechten Nachrichten“ zu erfinden - die SWM AG ist eine der schlechtesten Nachrichten von allen.

Hier ist der Beweis:


Die „Tireva Revisions Aktiengesellschaft“ hat einen "Prüfbericht" geliefert, in dem sie genau das bestätigt, was sie von dem Betrugsunternehmen SWM AG erhalten hat. In diesem „Prüfbericht“ steht nicht, wie groß die Bestände tatsächlich sind. Kein Wort von der Summe der Anleger, die fremdverwalteten, treuhänderischen Gold-, Silber oder Platinbestände. Nicht einmal eine detaillierte Aufstellung gibt es. Gäbe es nur ein Gramm Edelmetall wäre dieser Prüfbericht rechtlich korrekt. Denn die Tireva hat gar nicht geprüft, was den Anlegern vorgegaukelt wird. Die Tireva hat „stichprobenartig“ die „Bestandsmitteilungen über Edelmetallbestände geprüft“. Die „Bestandmitteilungen“ wurden „korrekt ermittelt“. Das sind willkürliche Computerlisten, die jeder Dummkopf zusammenschreiben kann. Nichts anderes hat auch die „Sicherheitsfirma Securitas AG, welche für die Ein- und Auslagerung der Edelmetalle zuständig ist“ bestätigt. Natürlich stimmen dann die „von der SWM AG vorgelegten Abrechnungen“ mit den Bestandsmitteilungen überein. Magister Rudolf Tihanyi hat alles richtig gemacht. Er hätte auch den Bestand an Kochbüchern testiert. Oder den Bestand von Hundeknochen.

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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