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Strasser Capital

Ermittlungen wegen Anlagebetrug

Seit Wochen wird gegen das Firmengeflecht ermittelt

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Ins Zwielicht geraten: Strasser Capital wird seit Wochen von der Staatsanwaltschaft durchleuchtet

Von Investitionen in das Firmengeflecht „Strasser Capital“ muss nach vorliegenden Informationen und Wahlen dringend abgeraten werden. Wie der :gerlachreport aus Bankenkreisen erfuhr wird das Netzwerk um die „Strasser Capital GmbH“ derzeit von Bankenaufsicht und Staatsanwaltschaft wegen „des dringenden Verdachts des gewerbsmässigen Anlagebetruges“ untersucht.

Gegen die Unternehmen MEP Werke GmbH, MEP Solar Mit & Service GmbH, SC Asset Management GmbH, Fusconic GmbH & Co KG, MEP Ökostrom GmbH, MEP Solar Mit & Service II GmbH, MEP Asset Management GmbH, MEP Solar Mit & Service III GmbH, MEP Energiedienstleister GmbH, MEP Vertriebsholding GmbH, die Strasser Foundation, die Kraftwerke Solarpark Algeria I, Solarpark Moraleja, Solarpark Des Cabanasses, Solarpark Algeria III, Solarpark Pendinello, Solarpark Son Valardell, Solarpark Caserbermeja, Solarpark Sa Greta und die Vermögensanlagen SC Fonds GmbH, SC Infrastructure II GmbH & Co KG, Viricon GmbH, MEPerformer I GmbH & Co KG sowie die SC Infrastructure Fonds I GmbH & Co KG wird demnach ermittelt. 

Die Verantwortlichen des Unternehmens müssen sich jetzt viele unangenehme Fragen gefallen lassen.

 

Es soll festgestellt werden, ob in diesen Unternehmen tatsächlich gearbeitet wird oder ob es sich dabei lediglich um „Geldverschiebungen“ handelt. Nach Informationen des :gerlachreport sind die Ermittlungen von Anlegern und Investoren losgetreten worden, die „nicht nachvollziehen können, wie das Geschäftsmodell funktioniert“. Gründer und Geschäftsführer Konstantin Strasser war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

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