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Autark

Stefan Kühns Pakt mit den braunen Horden

Vielleicht macht Stefan Koschate jetzt Karriere bei der NPD - er bringt alles dafür mit

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Notexa-Chefin Patricia Koperski: Es gibt Leute, die sagen, sie sollte einfach beim Modeln bleiben. Aber sie wird als Schein-Geschäftsführerin bei den rechten braunen Medien gebraucht

Der Autark-Skandal weitet sich aus: Unterlagen, die :gerlachreport vorliegen, belegen, dass Autark-Boss Stefan Koschate, alias Kühn, jetzt auch Geschäfte im direkten Umfeld der rechtsradikalen NPD macht. So ist ein Vertrag mit der Nortexa Media GmbH in Berlin aufgetaucht, die dem rechten Spektrum zuzurechnen ist. Das Unternehmen wird offiziell von dem 33jährigen Model Patricia Koperski geleitet. Man nennt sie auch die „braune Bombe“. Sie ist tatsächlich die Gespielin des NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz. 

Er ist auch der eigentliche Strippenzieher bei der Nortexa.

Autark-Boss Stefan Koschate, alias Kühn, muss Millionen an Autark-Anleger bezahlen. Seit Monaten macht er leere Versprechen. Er weiß, dass er nicht wird bezahlen können. Wohl auch deshalb ist er auf der Flucht.

Er verschleudert das restliche Geld der Anleger bei den rechten braunen Horden. Und macht für sich und die marode Autark-Gruppe Werbung im rechten Spektrum. Denn die kennen sich ja bei Propaganda und Rufmord richtig gut aus.

Koschate muss sein völlig ramponiertes Image als Vorstandsvorsitzender einer börsennotierten Aktiengesellschaft aufpolieren. Er muss offiziell der nette Autark-Boss sein, der alles tut, um aus den negativen Schlagzeilen zu kommen. Denn er braucht gute Presse. Schlechte hat er schon genug. Dabei müsste er nur seine Anleger und Rechnungen bezahlen.

Koschate, alias Kühn, ist ein mehrfach vorbestrafter Berufsverbrecher. Das wissen auch hunderte Anleger der Autark-Gruppe, die von ihrem investierten Geld nichts mehr wiedersehen werden. Das steht heute fest. Koschate hat es mit dicken Autos und teuren Hobbys verschleudert.

Heute fälscht er Unterlagen, Wertgutachten, Bankbelege, E-Mails, Verträge - alles, um seine Schuld am Untergang der Autark-Gruppe zu vertuschen. Er ist ein berufsmässiger Lügner und Betrüger.

Die Staatsanwaltschaft Dortmund prüft derzeit, ob sie einen bestehenden Haftbefehl gegen Stefan Koschate, alias Kühn, in Kraft setzen soll. Bislang wurde der Haftbefehl nicht in Kraft gesetzt - der leitende Staatsanwalt sah keine „Fluchtgefahr“.

Am 27. Juli 2017 unterschrieb Koschate bei der Nortexa Media GmbH den Vertrag für seine positive Öffentlichkeitsarbeit. Die tätowierte Model-Geschäftsführerin Patricia Koperski hat seitdem mehrere Artikel veröffentlicht, die sämtlich aus dem Hause Autark stammen und von der Nortexa-„Redaktion“ dann entsprechend für die rechte Leserschaft zubereitet werden.

Aktuell hat die Autark-Gruppe bezahlten Bericht: „AUTARK AG um Stefan Kühn stellt Strafanzeige gegen gerlachreport.com“ lanciert. Es ist der hilflose Versuch von Stefan Koschate seine wirkliche Rolle beim :gerlachreport zu vertuschen. Gegen die Nortexa sind wegen des Berichts inzwischen strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet worden.

Die bezahlte Geschichte des Stefan Koschate, alias Kühn, endet damit, dass die „AUTARK Strafanzeige wegen Erpressung bei der Staatsanwaltschaft in Dortmund gestellt“ haben will. Dort gibt es aber weder einen entsprechenden Vorgang, noch eine Strafanzeige.

Wie bereits geschrieben: Der Mann ist ein berufsmässiger Lügner.

Aber Stefan Koschate, alias Kühn, wäre nicht der, der er ist, würde er sein Engagement bei den braunen deutschen Horden der NPD nicht auch ohne einen zweiten Hintergedanken machen: Die NPD ist in Deutschland die Partei mit den meisten Vorbestraften in ihren Reihen.

Da passt Stefan Koschate, alias Kühn, prächtig hin. Vielleicht macht er ja auch Karriere als Politiker.

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