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Autark

Stefan Kühn und seine neuen Betrugs-Genossen

Jetzt wird sogar schon seine 25jährige Tochter Laura zum Betrug angelernt

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Das Protokoll des Notariats der InCo Genossenschaft eG: Das neue Betrugsvehikel des Ehepaars Sabine und Stefan Kühn

Das neue Betrugsunternehmen von Autark-Boss Stefan Kühn heißt InCo Genossenschaft eG. Zusammen mit Grischa Pietsch und Bram ten Hove sollen jetzt die Anleger betrogen werden. Mit wertlosen Anlagen und dubiosen Geldgeschäften. Bereits im September 2017 hatte Dr. Stefan Koschate, der heute nur noch Stefan Kühn ist, über seinen Geldwäscher Frank Wohlgemuth (Dortmund) die Inncomm Genossenschaft eG gründen lassen. Am 13. November trat Wohlgemuth als Vorstand zurück. Neue Vorstände wurden die beiden Koschate-Bandenmitglieder Grischa Pietsch aus Duisburg und Bram ten Hove aus Lindlar. Am 1. Dezember unterschrieben der 43jährige Pietsch und der 37jährige ten Hove dann die neuen Notarunterlagen.

Seit Monaten hatte Autark-Boss Dr. Stefan Koschate, der jetzt Stefan Kühn heißt, die Genossenschaftslösung geplant. Damit, so sein Kalkül, konnte er bei Anlegern Gelder einsammeln ohne die entsprechenden Zulassungen zu besitzen. Er braucht dringend ein neues Vehikel, um sich aus dem Autark-Dilemma zu befreien.

Unterlagen, die :gerlachreport inzwischen vorliegen, dokumentieren, dass das Ehepaar Sabine und Stefan Kühn seit nunmehr zwei Jahrzehnten gemeinsam gewerbsmässigen Betrug betreiben. Immer wieder unter neuen Unternehmensmänteln und von Knastaufenthalten des Dr. Stefan Koschate unterbrochen.

So hat Sabine Kühn auch während der Gefängnisaufenthalte ihres Mannes von außen die neuen Betrugssysteme und Strukturen geschaffen, die heute unter dem Namen Autark bekannt sind. Seit nunmehr über einem Jahr versuchen Sabine und Stefan Kühn die tatsächliche Insolvenz der einzelnen Autark-Unternehmen herauszuzögern. Millionenforderungen von Anlegern stehen Geldwäsche, illegale Transaktionen, private Bereicherungen und Unterschlagungen entgegen.

Gegen Sabine und Stefan Kühn wird inzwischen umfassend ermittelt. Fackanwälte und Anleger wundern sich, dass das Betrugs-Ehepaar noch nicht in Untersuchungshaft sitzt, um weiteren Schaden abzuwenden.

Sabine Kühn ist zudem die Chefin des „Theaters am Marientor“ in Duisburg, das mit Geldern der Autark-Anleger gekauft wurde. Tatsächlich sind aber die Besitzverhältnisse auf den British Virgin Islands durch den Liechtensteiner Treuhänder Gerhard Oehri verschleiert. Hinter den Unternehmen auf den British Virgin Islands steht Dr. Stefan Koschate, der heute Stefan Kühn heißt.

Seit den umfassenden Warnungen vor seinen Geschäften ist der Vertriebsmarkt für Sabine und Stefan Kühn nahezu komplett zum Erliegen gekommen. Über das Konstrukt InCo Genossenschaft eG, Düsseldorfer Strasse 4 in Duisburg, sollen jetzt die Anleger abgezockt werden.

Einziges Ziel des Unternehmens: Neue Betrügereien, um Sabine und Stefan Kühn den Geldfluss zu sichern, der sie seit 20 Jahren zu Horrorfigurten im deutschen und schweizer Kapitalgraumarkt gemacht hat.

Seitdem alle Autark-Konten dicht sind und die Geldwäscher des Stefan Kühn kalte Füße bekommen haben, soll jetzt über die InCo Genossenschaft das Anlegergeld verschoben werden. Mit Wissen der beiden Vorstände Grischa Pietsch und Bram ten Hove. Kann das Ehepaar Kühn nämlich die versprochenen Zahlungen an die Autark-Anleger nicht kurzfristig leisten, sind gewerbsmässiger Betrug, Veruntreuung und Unterschlagung belegt. Vorwürfe, die seit Monaten schwer wiegen.

Stefan Kühn, Schloßstrasse 151, Dinslaken und seine Tochter Laura Kristin Koschate aus Siegen wachen als Aufsichtsräte der Genossenschaft über den perfekten Betrugsablauf. Laura Koschate kann dann schon mal das schmutzige Handwerk ihres Vaters und ihrer Stiefmutter von der Pike auf lernen. Als Berufsbezeichnung hat sie treffend angegeben: Student. Zudem: Wenn beide in Haft sitzen, muss das Geschäft der Familie Koschate/Kühn ja auch weitergehen.

Der Aufsichtsrat der InCo Genossenschaft: So kann die Tochter dann das Betrugshandwerk ihres Vaters aus erster Hand erlernen

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