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Stefan Kühn

Ich bin natürlich der :gerlachreport

„Jeder, der im :gerlachreport steht, hat es auch verdient“

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Stefan Kühn: Chefredakteur und Herausgeber des :gerlachreport - und noch viel mehr: Der Dortmunder ist auch Vorstand einer Vielzahl anderer Unternehmen

Der Dortmunder Unternehmer Stefan Kühn hat noch einmal unterstrichen, dass er der Herausgeber und Chefredakteur des :gerlachreport ist. Tatsächlich hat das Unternehmen Autark Group AG, deren Vorstand Kühn ist, mit dem :gerlachreport nichts zu tun. Das Unternehmen ist weder mittel- noch unmittelbar am Verlag und am :gerlachreport beteiligt.

In einer vehementen Stellungnahme auf der Website der Autark Group AG heißt es:

Wir haben uns die Wortmarken „gerlachreport“ gesichert um uns vor Erpressung zu schützen. Wir stellen klar: Wir sind nicht Initiatoren von „gerlachreport.com“

Wir gehören zu den zahlreichen Betroffenen deren Reputation in den letzten Monaten massiv angegriffen wurde.

In Kürze werden wir auf dieser Seite unsere Erfahrungen mit dem Machenschaften des vermeintlichen Verbraucher- und Anlegerschutzportal „gerlachreport“ schildern.

Ein Geschäftsmodel was ausschließlich darauf ausgelegt ist: Unternehmen, deren Initiatoren, Geschäftsführer und Familienangehörige zu diffamieren, mit dem Ziel daraus für sich selbst Kapital zu schlagen.

AUTARK Group AG
Stefan Kühn

Hierzu Chefredakteur Stefan Kühn: „Das ist natürlich kompletter Quatsch. Ich bin der Markenbesitzer und nicht die Autark. Als börsennotiertes Unternehmen ist die Autark Group AG verpflichtet, derartige Erklärungen abzugeben. Es ist ja auch richtig, dass die Autark nichts mit dem :gerlachreport zu tun hat.“

Stefan Kühn weiter: „Es ist aber genauso richtig, dass der :gerlachreport aus vielen Gründen sehr offen und manchmal provokant berichtet hat. Aber es hat zu keiner Zeit Diffamierungen gegeben. Ich erhalte viele Anrufe von Betroffenen. Und denen sage ich immer: Jeder, der im :gerlachreport steht, hat es auch verdient. Keiner von denen kommt in den Himmel.“

Stefan Kühn: „Ich kann mir auch nicht vorstellen, welche Erfahrungen die Autark Group AG gemacht haben will - tatsächlich wurde ja durch das von mir initierte Interview, in dem ich meine Sicht der Dinge darstellen konnte, genauso veröffentlicht, wie ich das wollte. Das ist doch das beste Zeichen dafür, dass es gar keine Erpressung gegeben haben kann. Wieso sollte eine Redaktion plötzlich positiv berichten?“

Stefan Kühn weiter: „Tatsächlich bin ich seit fünf Jahren massiv erpresst worden. Jedoch nicht vom :gerlachreport. Wegen der negativen Berichte über mich und die Autark-Gruppe habe ich den Erpressern, über die ich gerne berichten werde, rund eine Million Euro aus Anlegergeldern gezahlt. Keine dieser Summen wurde natürlich jemals versteuert - jedenfalls nicht von den Empfängern, die sich das Geld auf Auslandskosten haben bezahlen lassen.“

Das Geld, so betont Autark-Vorstand Stefan Kühn weiter, „stammte natürlich ausschließlich von Anlegern.“ Nicht zuletzt, um diesen Erpressungen „ein Ende zu bereiten“, habe sich Stefan Kühn auch formalrechtlich die Position des Chefredakteurs und Herausgeber des :gerlachreport gesichert.

Im amerikanischen Handelsregister wird Stefan Kühn seit dem 3. Oktober 2016 auch als Initial Managing Member geführt

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