Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

Carsten Reimers

Staatsanwaltschaften jagen den betrügenden AutoLeasing-Papst

:gerlachreport hilft kostenlos bei den Strafanzeigen

Zurück

Der Köder für die Schwachen: Die unverschämten Lügen des Pinnebergers Carsten Reimers

Der Pinneberger Carsten Reimers ist ein Betrüger. Deshalb ermitteln auch mehrere Staatsanwaltschaften gegen den Mann, der sich selbst gerne „Autoleasing-Papst“ nennt. Ein Heiliger ist Reimers nicht. Er ist ein Abzocker der schlimmsten Sorte.

 

 

Sogar die Referenzmails sind eine Fälschung. Carsten Reimers scheut vor keinem Mittel zurück, um seine Kunden auszunehmen - es wird Zeit, ihm endlich das Handwerk zu legen

 

Es gibt Menschen, Privatleute wie Selbständige, die haben Probleme mit dem AutoLeasing, weil ihre Kreditauskunft schlecht ist. Das passiert. Deshalb hat der Pinneberger Carsten Reimers aus der Not ein lohnendes (Betrugs-)Geschäft gemacht. Und das geht so: Über die Metropol Leasing und 4yourCar ködert er die wirtschaftlich Schwachen und nimmt sie aus. 15 Prozent eines Neuwagenpreises nimmt er als Anzahlung. Dann kommen die guten Nachrichten: Alles sei gut, der Antrag bewilligt, mit der Versicherung gesprochen, dem Autohändler verhandelt, der Zulassungsstelle die Anmeldung avisiert. Wirtschaftliche Auskünfte von Steuerberatern oder Selbstauskünfte - alles prima. Aber dann gibt es Probleme. Und die werden so groß, dass am Ende die 15 Prozent an Kosten und Bearbeitungsgebühren berechnet werden. Das ist Betrug, denn Carsten Reimers hat gar nicht versucht, einen Leasingvertrag tatsächlich abzuschließen oder zu vermitteln. So kassiert er regelmässig zwischen 3.000 und 6.000 Euro ab. :gerlachreport hilft gerne bei der Strafanzeige - kostenlos: anleger@gerlachreport.com

Zurück

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.