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Aras Group

So schützen Sie sich vor den Aras-Betrügern

Class Action-Verfahren vom :gerlachreport bietet Geschädigten Hilfe in den USA

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:gerlachreport hilft geschädigten Unternehmern und Unternehmen bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche gegen die Aras Group

Das arabische Betrugsnetzwerk Aras Group aus Dubai verbreitet Angst und Schrecken. :gerlachreport sagt, wie man sich vor vor den internationalen Betrügern schützen kann. Mehr noch: Betroffene Unternehmer und Unternehmen können sich jetzt in den USA in einem Class Action-Verfahren gegen die Aras Group und ihr gesamtes Netzwerk anschließen. Das Verfahren findet über die Herausgeber des :gerlachreport statt. Gegen den vermeintlichen Drahtzieher des Betrugsnetzwerkes Aras Group, Frank Kahn, der auch als Sebastian Müllerberg auftritt, wird zudem wegen schweren Bandenbetrugs ermittelt. Ihm drohen in den USA bei einer Verurteilung mehr als 15 jähre Haft. Er hat in den USA zudem Schulden in Millionenhöhe.

Das Geschäft der Aras Group läuft ebenso einfach, wie erfolgreich: Unternehmen und Unternehmern werden angebliche Millionenkredite angeboten. Hierfür werden bereits im Vorwege horrende Beträge fällig, für die die Aras Group jedoch gar keine Leistungen erbringt. Das ist Betrug.

In einer zweiten Tranche werden die Kreditsuchenden dann verpflichtet, wertlose Unternehmen in Dubai zu gründen - hierfür werden nach Recherchen des :gerlachreport oft mehr als 250.000 Euro berechnet. Diese Unternehmen sollen als Kreditnehmer oder Leasinggesellschaften arbeiten. Tatsächlich kosten diese Unternehmen jedoch nicht mehr als rund 1.000 Euro. Wieder eine brutale Aras-Abzockerei.

Recherchen in Dubai haben ergeben, dass diese Unternehmen, für die die Betrüger Hunderttausende kassiert haben, gar nicht gegründet wurden. Sie existieren nur auf dem papier- von der Aras Group gefälscht. Insbesondere werden diese Scheinunternehmen auch nicht mit „Stammkapital“ ausgestattet, wie die Aras Group verspricht. Auch das ist Betrug.

Die Aras Group verfügt zudem weder über Finanziers, noch über ausreichendes Eigen- oder Stammkapital um Kredite auszuzahlen. Die angeblichen Öl-Millionen, die das Unternehmen von den „Reichen Scheichs“ und „Staatsfonds der Emirate“ bekommt, stammen aus der Märchenwelt aus 1001-Nacht. Oder dem kranken Hirn des Frank Kahn, alias Sebastian Müllerberg.

Mit fadenscheinigen Begründungen werden im nächsten Schritt dann die gestellten Kreditanträge „zerpflückt“. Ziel ist es, Lücken oder gar unkorrekte Angaben zu finden, die dann „offiziell“ eine Kreditkündigung begründen. Das geht nicht geräuschlos: Kreditsuchende werden erpresst, bedroht, genötigt. Denn jetzt beginnt das brutale Spiel der Kredit-Kanaillen. Die verantwortlichen Ganoven wollen von den Kreditsuchenden „Schadensersatz“ - für Leistungen, die sie gar nicht erbracht haben. Und natürlich in Millionenhöhe, wegen angeblich entgangener Umsätze und Gewinne.

Unabhängig davon, dass gar kein Schaden entstanden ist, oder hätte entstehen können, rechnen sich die Kredit-Kanaillen so schnell reich: Am Ende stehen Millionenbeträge zu Buche, die die Kreditsuchenden gar nicht bezahlen können. Das weiß auch Frank Kahn, der dann in seine Lieblingsrolle verfällt, die des Erpressers. Er droht mit Zivil- und Strafverfahren.

Dabei kann weder er, noch das kriminelle Netzwerk und Geflecht der Aras Group derartige Prozesse führen: die Angebote der Aras Group sind neben der gewaltigen strafrechtlichen Relevanz ohnehin gänzlich illegal. Das weiß auch die Kanaille Kahn, der dann auch mal ganz schnell gefälschte Eidesstattliche Versicherungen abgibt, Fake-Internetseiten aufbaut oder E-Mails fälscht. Er denkt: Vor der Strafverfolgung ist er sicher.

In Deutschland gehen die Strafermittlungebehörden sanft mit den Betrügern um: Die eigentlichen Straftaten geschehen ohnehin in Dubai und damit außerhalb der deutschen Strafbarkeit. Kahn und Co. telefonieren ausschließlich mit arabischen Telefonnummern. Auch auf diesem Weg ist ein Zugriff - selbst bei Erpressungen - kaum möglich. Und die arabischen Emirate sind an Strafverfolgungen „unter Ungläubigen“ ohnehin nicht interessiert.

Anders in den USA: In dem jetzt angestrengten Class Action-Verfahren können sich die Aras-Ganoven nicht mehr im arabischen Sand schützen. Amerikanische Strafermittlungsbehörden haben schon wegen der guten wirtschaftlichen Verflechtungen beste Kontakte zu den Scheichs. Und die wollen die Aras-Banausen ohnehin los werden.

Geschädigte deutschsprachige Unternehmer und Unternehmen, aber auch Geschädigte aus ganz Europas können sich diesem Class Action-Verfahren jetzt anschließen.

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