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Charles Smethurst

Schon wieder eine neue Pleite?

Sie hantieren mit Millionen und die Taschen sind leer

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Die Familie Smethurst/Lenz: Von einer Pleite in die nächste. Wie lange das wohl noch gutgehen wird?

Dolphin-Boss Charles Smethurst zahlt weiterhin seine Rechnungen nicht. Seine Ehefrau Manou Lenz, die so gerne die Worte „Liebe“ und „Freunde“ in den Mund nimmt, auch nicht. Es mag sein, dass auch die Familie längst pleite ist, während in der Öffentlichkeit noch der C-Promi-Status zur Schau gestellt wird. Betroffen sind Mitarbeiter, Lieferanten und Dienstleister. Sie haben ihre Arbeit getan. Bezahlt wurden und werden sie nicht.

Manou Lenz hat eine Karriere als gescheiterte Unternehmerin hinter sich. Sie rutscht von einer Pleite in die nächste. Zwei Insolvenzverfahren mit allen negativen Begleitumständen sind noch nicht abgewickelt. Staatsanwaltschaft, Steuerfahndung und Sozialversicherungsträger sind hinter Manou Lenz und Charles Smethurst her.

Eigentlich sollte man glauben, dass auch der Dümmste irgendwann gelernt hat, dass man mit solchen Geschäften nicht weiter kommt. Nicht so Manou Lenz. Nicht so Charles Smethurst: Mit dem „neuen“ Unternehmen aura and soul GmbH, Geschäftsführer Charles Smethurst, sollte alles viel besser werden „Manou Lenz - Wir lieben Kurven!“ lautet das Firmenmotto.

Es sollte umgewandelt werden: „Manou Lenz - Ihre Rechnungen sind bei mir gut aufgehoben!“

Nur bezahlt werden sie nicht.

Ein Beispiel von vielen: Ein Reinigungsunternehmen hat mehr als eineinhalb Jahre privat und geschäftlich geputzt - nachdem die alte Haushälterin mit üblen Methoden ohne Bezahlung von Gehalt und Spesen wegen eines angeblichen Fehlbetrages von rund 35 Euro in der Kasse fristlos gekündigt worden war. Natürlich hatte Manou Lenz das Geld selbst aus der Kasse genommen, wie später festgestellt wurde.

Die Lücke der alten Haushälterin füllte das neue Reinigungsunternehmen - die Rechnungen wurden an aura and soul GmbH gestellt. Hier wurden auch die Leistungen für das Privathaus abgerechnet. Legal ist das nicht, aber was ist schon legal bei der „feinen Familie“ Smethurst/Lenz?

Geld bekam das Unternehmen dann aber auch nicht. Dafür kam im Mai die Kündigung des Dienstleistungsvertrages. Manou Lenz und Charles Smethurst hatten die bei dem Unternehmen beschäftigte Reinigungskraft inzwischen abgeworben und bei sich eingestellt. Ob sie dort bezahlt ist, dürfte fraglich sein. Auch andere Mitarbeiter klagen gegenüber :gerlachreport inzwischen, dass Gehälter, Nebenkosten und Spesen nur schleppend oder gar nicht bezahlt werden. Das kennen wir aus den vergangenen Jahren.

Der Name Manou Lenz und alles, was mit ihr zu tun hat, verkauft sich nicht. Vielleicht haben auch die Frauen, die ihre Mode tragen sollen, inzwischen erkannt, dass man sich mit einem Produkt auch mit den Personen und den Geschichten identifiziert. Manou Lenz ist offenbar kein Vorzeigemodell.

Vielleicht wäre ein guter Rat, einfach die Rechnungen zu bezahlen. Mitarbeiter anständig zu behandeln. Und nicht mehr etwas darzustellen zu wollen, was man nie war oder längst nicht mehr ist.

Manou Lenz könnte auch einfach mal selbst putzen. In der Familie gibt es ja genug Schmutz.

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