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Manou Lenz

Mitarbeiter stellen Strafanträge

Weitreichende Klagen gegen Smethurst in den USA

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Das Schattenpaar Charles Smethurst und Manou Lenz scheuen vor keiner Schweinerei zurück, um ihre Untaten zu kaschieren

Dolphin-Boss Charles Smethurst mag es nicht, wenn man über seine krummen Geschäfte berichtet. Manou Lenz, seine nicht minder kriminelle Ehefrau, erfindet nahezu täglich neue Lügen, um das Desaster, das sie mit ihren Unternehmen anrichtet und angerichtet hat, so zu beschreiben, dass an ihr noch ein gutes Haar bleibt. Beide wollen als vorzeigbares Glamourpaar auf dem gesellschaftlichen Parkett glänzen. Doch der Lack ist ab: Charles Smethurst hat Millionen von Anlegergeldern in die eigene Tasche gewirtschaftet, ist nahezu zahlungsunfähig. Und er hat bei betrügerischen Konkursen seiner Ehefrau den Steigbügel für Steuerhinterziehungen, Sozialbetrug, Glaubigerschädigungen und Millionenverlusten gehalten.

Viele Medien, auch der :gerlachreport, haben über die Fassade aus Lug, Betrug, Lügen und falschen Versprechen geschrieben. Mitarbeiter, die bis heute auf ihr Geld warten, haben diese Berichte geteilt. In sozialen Medien und Netzwerken. Sie haben damit ihre Hilflosigkeit und ihren Ärger gezeigt. Sie haben damit Mut dokumentiert und warnen wollen. Denn noch heute werden Lieferanten von Charles Smethurst und Manou Lenz geleimt.

Die Reaktion des kriminellen Dolphin-Bosses: Er hat reihenweise Eidesstattliche Versicherungen unterschrieben. In den USA hat er sogar Meineide geschworen. Denn jetzt kam heraus: Alle Eidesstattlichen Versicherungen sind gelogen. Seine in den USA abgegebenen Affidavits, seine schriftlich unter Eid abgegeben Erklärungen sind gelogen. Die von ihm aufgestellten Tatsachenbehauptungen sind offenbar seiner schmutzigen, kriminellen Fantasie und seinem Wunschdenken entsprungen. Zahlreiche Gerichte konnte er täuschen: Er bekam die Urteile, die er sich wünschte. Zahlreiche Beitrage in den sozialen Medien, wie Facebook, sind verschwunden. Ein Pyrrhussieg.

Jetzt kommt es knüppeldick: In Deutschland wehren sich die betroffenen Personen mit Strafanzeigen wegen Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherungen und Prozessbetrug. In den USA sind bereits Strafanzeigen wegen Meineids und Verfahrensbetrug gestellt worden. Wegen der Schwere der Vergehen kann Smethurst in den USA mit bis zu 15 Jahren Haft verurteilt werden

Schlimmer noch: Die von seinen Meineiden betroffenen Unternehmen haben sich verbunden und die Dolphin-Gruppe und Charles Smethurst auf Schadensersatz verklagt. Denn der kriminelle Boss hat seine privaten Dinge, wie immer, aus der Firmenkasse bezahlt und die Verfahren im Namen der Dolphin-Gruppe geführt, die ihm längst schon nicht mehr gehört.

Unterdessen hört man bei den verschiedenen Sozialversicherungsträgern in Deutschland, dass auch dort gegen das Schattenpaar Smethurst-Lenz die Pfeile gespitzt sind. Zwei Krankenversicherungen wollen noch in dieser Woche gegen Charles Smethurst und Manou Lenz strafrechtlich vorgehen.

Das dürfen die Mitarbeiter dann in den sozialen Netzen verbreiten - die Wahrheiten kann das Schattenpaar nicht unterdrücken.

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