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S+K

Die Schlinge beim TÜV zieht sich jetzt zu

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Steffi Gloy von TÜV Süd soll von der S+K ein fettes Sonderhonorar kassiert haben - für ihr Gefälligkeitsgutachten

Der Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ und :gerlachreport liegen interne Mails von TÜV-Mitarbeitern vor, die bereits Monate vor der großen S&K-Razzia im Februar 2013 vor Haftungsrisiken gewarnt haben. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt weiterhin gegen TÜV-Mitarbeiter, insbesondere gegen Steffi Gloy, die ein fettes Honorar von der S+K für ein Gefälligkeitsgutachten erhalten haben soll: Verdacht der Beihilfe zum schweren Betrug. Die S&K-Gruppe hatte für ihre Immobilienzertifikate mit einem TÜV-Siegel geworben - für rund 90.000 Euro Honorar für Dienstleistungen, deren Umfang umstritten ist. Der TÜV: Es wurde ausdrücklich kein Wertgutachten erstellt. S&K hätte nicht mit einem Prüfsiegel öffentlich werben dürfen und habe den guten Ruf des TÜV Süd missbraucht. Bereits neun Monate vor der Razzia hatte ein TÜV-Mitarbeiter die Prüfung als „so dünn, dass es fast peinlich ist“ bezeichnet. Im Mai 2012 wurde intern gewarnt: „Wir laufen Gefahr, dass Anleger auf TÜV Süd vertrauen und uns am Ende verantwortlich machen, wenn der geschlossene Immobilienfonds Probleme hat!“

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Gute Tipps sind:

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