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Sensus

„Insolvenz steht kurzfristig bevor“

Schaller und Fürst: Presse hat uns kaputt gemacht

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„Die Sensus Vermögen wird in kürzester Zeit Insolvenz anmelden“ - das berichten Mitarbeiter aus Marktredwitz gegenüber :gerlachreport. Demnach „kann das Unternehmen seinen laufenden Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen“. Und: „Gerhard Schaller und Markus Fürst sitzen bereits über den Papieren für das Insolvenzgericht“.

Die Nachrichten sind für die Anleger und Investoren des Unternehmens reines Dynamit. Denn damit dürfte feststehen, dass Sensus-Kunden in die Röhre schauen. Schaller und Fürst haben in den „vergangenen Monaten ihre Konten in Südamerika und Zypern sattelfest gemacht“. Auf gut deutsch: Die Sensus-Bosse haben Anlegergelder im Ausland beiseite geschafft.

Gegen Schaller und Fürst wird wegen gewerbsmässiger Untreue, Unterschlagung und Betrugs ermittelt. Über Scheingeschäfte haben sie Anlegergelder in die eigenen Taschen gewirtschaftet. Die Ermittlungen und Auswertungen der Staatsanwaltschaft in Hof sind offenbar jetzt soweit gediehen, dass das Ende der Sensus-Vermögen „unmittelbar bevorsteht“.

Immer mehr Anleger hatten nach den umfassenden Berichterstattungen auch durch den :gerlachreport ihr Geld zurückverlangt. Schaller und Fürst hatten die Ansprüche mit immer neuen Tricks und „Erfindungen, die bringen sollten“, heraugezögert. Zahlungen sind nicht erfolgt.Es ist kein Geld da“, heißt es in der Firmenzentrale. Und: „Wenn der Zusammenbruch kommt, will man die Finger auf die Presse richten und sagen, sie ist schuld am Ende“.

Die Rechnung mit dem Wirt: Gerhard Schaller und Markus Fürst haben das Geld. Der einschlägigen „Presse“ haben die beiden nur Geld dafür gezahlt, dass sie nicht berichtet.

 

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