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Autark

Sammelklage gegen Stefan Kühn& Co in New York

Class Action: Es geht um einen Schaden in Höhe von rund 20 Millionen US-Dollar

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Betroffene deutsche Autark-Anleger können sich kostenlos an der amerikanischen Class Action gegen Stefan Kühn und sein Netzwerk beteiligen

Zusammen mit mehr als zwei Dutzend betrogener Autark-Anleger ist jetzt in New York eine Sammelklage gegen den Berufsverbrecher Stefan Kühn, den Rechtsanwalt Jens Walther und andere Verantwortliche des Autark-Netzwerkes erhoben worden. Es geht um einen Schaden in Höhe von rund 20 Millionen US-Dollar.

Stefan Kühn hatte im März dieses Jahres ein Rettungskonzept für die mehr als 3.500 Autark-Anleger in Auftrag gegeben. Bezahlt hat er nicht. Stattdessen hat er nach bisherigen Erkenntnissen durch Scxhein- und Abtretungsverträge das Geld der Autark-Anleger noch einmal verschoben. In seine eigenen Taschen.

Mit dem Auftrag an die eigens für die Sanierung gegründete Autark LLC, die nicht im Besitz von Stefan Kühn ist, sollte eine tragfähige Umschuldung stattfinden. Mit gefälschten Unterlagen und Papieren, manipulierten Verträgen des Rechtsanwaltes Jens Walther und angeblichen Millionenzahlungen hatte Kühn sämtliche amerikanischen Partner geleimt und betrogen. Schlimmer noch: Er hat Unternehmen und Forderungen gleich mehrfach verkauft.

Kühn hatte auch in das Geschäft mit seinen amerikanischen Partnern sämtlichen Unternehmen und versteckten Beteiligungen, die über Treuhänder gehalten werden, eingebracht und zudem angebliche Aussenstände und Forderungen an die Sanierer abgetreten.

Gleichzeitig waren diese aber auch an die kriminelle Adele Raschke abgetreten. Raschke sollte für Stefan Kühn verschiedene Depots anlegen, damit er nach der Haftentlassung ausreichende Geldmittel zur Verfügung hat. Dem Berufsverbrecher ist längst bewusst, dass er im Ergebnis der laufenden Ermittlungen mit einer hohen Haftstrafe rechnen muss. Da wollte er für die zeit danach mit den Millionen abgesichert sein.

Gegen Adele Raschke wird unterdessen wegen Betrugs ermittelt. Sie hatte Autark-Anleger mit dem Versprechen ködern wollen, die Forderungen abzukaufen. Geld hatte sie dafür jedoch nie.

Der Fall Autark ist in den USA zu einem Strafverfahren geworden, das viel schneller als in Deutschland verhandelt und abgeurteilt werden kann. Den verantwortlichen Autark-Ganoven um Stefan Kühn drohen hohe Haftstrafen - allein Stefan Kühn muss mit einer Verurteilung von bis zu 130 Jahren rechnen. Das wäre lebenslänglich.

Doch auch zivilrechtlich droht allen Beteiligten gewaltiger Ärger: Sie haften gemeinschaftlich wegen strafbarer Handlungen. Und derartige Ansprüche können auch in Deutschland vollstreckt werden. Mit jeder neuen teilnähme eines Autark-Geschädigten erhöht sich auch der Klageanspruch gegen Stefan Kühn, Jörg Schneider, Adele Raschke, Jens Walther, Laura Koschate, Holger Dämmrig und andere aus dem Autark-Netzwerk.

:gerlachreport bietet allen Autark-Opfern, die noch nicht angeschrieben worden sind, eine kostenlose Hilfe im Rahmen der Class Action an. Autark-Opfer brauchen für die zivil- und strafrechtlichen Kosten nicht aufzukommen. Anfragen an: chefredaktion(at)gerlachreport.com

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