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Sabine Kühn

Ihr Kampf um die Autark-Wahrheit

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Sabine Kühn möchte die Nachrichten über die Autark-Gruppe und ihre Verstrickungen gerne ins Reich der Lügen schicken. Deshalb hat sie für Autark und gegen den :gerlachreport eine eigene Internetseite veröffentlicht: "Die Tatsachen". Kritische Journalisten werden kritisiert, diffamiert, ihre Arbeitsweise infrage gestellt. Im Internet kursieren Rufmordseiten, die sogar vor Morddrohungen nicht halt machen.

 

Angeblich kein einziger Anleger geschädigt

 

Das ist, was Sabine Kühn nach den bundesweiten Veröffentlichung zu sagen hat (der Originaltext jeweils in kursiv):

Ich (Anm. d. Red. Sabine Kühn) zitiere: „Große Dramen gibt es nicht nur im Duisburger Theater am Marienplatz, sondern auch bei der Autark-Gruppe, die das Theater gekauft hat.“ Frau Lauenburg kennt das Programm nicht und macht sich auch keine große Mühe die Bezeichnung des Theaters richtig zu schreiben.

Die Frage ist, ob eine Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auch noch Werbung für ein Theater machen soll, das die Millionen der Autark-Anleger verschleudert? Der kulturelle Wert wird als eher „unterdurchschnittlich“ eingestuft. Das Theater in Duisburg wurde in einer internen Studie der Stadt schon vor Jahren „als nicht tragbar“ eingestuft. Es sollte abgerissen werden.

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Weiter zitiere ich: „Auch vom Theater am Marientor sind – wie von den meisten deutschen Theatern – keine großen Gewinne zu erwarten. Unsere Frage, wie hoch die Gewinne des Theaters seit der Übernahme durch die Autark ausgefallen seien und wie viel von den Gewinnen an die Autark Invest zur Bedienung der Zinsen aus den Nach­rangdarlehen geflossen sind, beantwortete Theaterchefin Sabine Kühn nicht.“ Frau Lauenburg, Sie haben mich nicht gefragt. Ich kenne Sie weder persönlich, noch haben Sie mich telefonisch kontaktiert, noch habe ich Post von Ihnen erhalten. Ich befürchte keine Art der Stellungnahme, deshalb lesen Sie auf dieser Seite.

Frau Kühn ist nicht im Bilde: Autark-Anleger haben ihr oder ihrem Unternehmen kein Geld gegeben, damit  Kindheitsträume als Theaterchefin erfüllt werden. Anleger haben ihr oder der Autark-Gruppe das Geld gegeben, um damit Geld zu verdienen. Fakten: Mitarbeiter reden. Insider wissen Bescheid. Sabine Kühn lässt sich am Telefon verleugnen. Stefan Kühn gibt seinem Vertrieb Anweisungen „Anleger ranzuholen und ihnen alles zu versprechen, was sie hören wollen“. Presseanfragen versendet man nicht per Post.

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Mit Sachlichkeit hat der Artikel von Frau Lauenburg wenig zu tun. Die Geschichte dahinter ist zu spektakulär.

Die Geschichte ist spektakulär. Aber nicht spekulativ. Sie beruht auf Fakten. Auf Hinweisen, für die es wenigstens zwei unterschiedliche Quellen gibt. Sie beruht auf Unterlagen, Dokumenten, Recherchen der Polizei und Staatsanwaltschaften. Was die Geschichte tatsächlich spektakulär macht: Wie dreist, vorsätzlich, hinterrücks und bösartig Anleger, die dafür hart gearbeitet haben, betrogen und belogen werden. Journalisten schreiben darüber, weil genau das ihre Aufgabe ist.

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Dass wir uns zu unserem Privatleben nicht weiter äußern, schützt auch unsere Familie und vor allem unsere Kinder. Dass Frau Lauenburg sich dem Gerlachreport anschließt, spricht nicht für Seriosität bei der Berichterstattung. Sie scheint sich dort informiert zu haben, nur mit wem hat Sie gesprochen?

In dem Artikel der FAZ ist von Privatleben überhaupt kein Wort zu leben. Stefan Kühn finanziert nach derzeitigem Stand der Ermittlungen Rufmordkampagnen gegen den :gerlachreport. Tatsächlich berichtet der :gerlachreport so seriös, dass er inzwischen weltweit von anderen Medien genutzt wird. Das zeigen auch die aktuellen Berichterstattungen. Eine Falschberichterstattung konnte dem :gerlachreport bis heute nicht nachgewiesen werden.

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Durch eine derartige Berichterstattung gewinnt man den Eindruck, dass Menschen denen Fehlern unterlaufen sind, gebrandmarkt werden sollten.

Wenn Menschen Fehler machen tragen sie dafür die Verantwortung. Sabine und Strafen Kühn/Koschate sind verantwortlich für das Verschwinden von Millionen. Deshalb ermitteln Staatsanwaltschaft in Hof, Siegen und Dortmund.

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Das Vermögen unserer Kunden ist durch die mutmaßlichen Vorgänge bei der Sensus Vermögen GmbH in keiner Weise gefährdet. Auch sind die Behauptungen falsch, die Beteiligungen seien unrentabel oder sogar zahlungsunfähig. Stiftung Warentest spekuliert schlicht darüber und wenn man den Artikel genau liest, bleibt es immer nur bei Andeutungen und Vermutungen – denn Belege für die Behauptungen existieren schlicht und einfach nicht.

Falsch: Den Redaktionen liegen mehrere Dutzend Vorgänge von Investoren und die dazugehörenden Schriftsätze der Autark-Gruppe vor. Sie belegen: Wer heute noch einen Euro überweist, verliert sein Geld. So wie viele Anleger, die mit den Redaktionen gesprochen haben.

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Wir können Ihnen versichern, dass die Autark-Gruppe Ihr starker und vertrauensvoller Partner in der Vermögensverwaltung ist und bleibt. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen haben: Wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und sind uns sicher, alle Ihre Anliegen schnell klären zu können. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht ein einziger Anleger geschädigt worden.

Falsch. Das Gegenteil ist der Fall. Sabine und Stefan Kühn haben niemals auf Fragen der Redaktionen reagiert oder geantwortet. Das ist eine übliche Vorgehensweise in der Autark-Gruppe: Auch die besorgten Anleger werden über Wochen nicht informiert. Und noch etwas: Ganz plötzlich fühlt sich Sabine Kühn berufen, auch im Namen der Autark-Gruppe zu schreiben. Oft genug in jüngster Vergangenheit hat sie jede Einflussnahme und Verantwortung für die Geschäfte der Autor-Gruppe strikt verneint - „wir haben damit nichts zu tun“. Sie hat ihre Verteidigungsstrategie offenbar verändert.

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Stefan und Sabine Kühn: Anleger suchen nach Antworten und nach ihren Millionen. Doch die gibt es nicht, ausser dem Hinweis, die Millionen seien sicher. Deshalb haben die angegriffenen Journalisten jetzt einen Katalog entwickelt, der ganz einfach zu beantworten ist, wenn man nichts zu verbergen hat.

Die einfache Lösung für Stefan und Sabine Kühn

 

Sabine Kühn sollte sich mit Wahrheit auseinandersetzen und das Beinkleid einfach mal fallen lassen. Zudem wäre es ratsam, Anlegergelder nicht in Sch(m)utz- und Rufmordkampagnen zu investieren und nicht Leute zu subventionieren, die oft genug bewiesen haben, dass sie es nicht können.

Es gibt eine einfache Lösung:

  • Sabine und Stefan Kühn legen sofort sämtliche Geschäftsvorfälle offen.
  • Sämtliche Investments werden durch eine unabhängige internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft kontrolliert und dokumentiert.
  • Der Wert der Beteiligungen wird ermittelt.
  • Sabine und Stefan Kühn legen offen, wieviel Anleger-Gelder sie persönlich vereinnahmt haben. Dieses können sie auch durch die Veröffentlichung einer rechtswirksamen Eidesstattlichen Versicherung.
  • Sämtliche bis heute nicht geklärten Anfragen von Anlegern werden binnen Wochenfrist erledigt (so groß ist die Autark-Gruppe ja nicht).
  • Die Hintergründe der aktuellen Insolvenz werden offengelegt. Insbesondere welche Anlegergelder hier genutzt wurden.
  • Sämtliche Geschäftsvorfälle mit der Sensus Vermögen GmbH, der Derivest GmbH und Alpha werden offengelegt.

Dann haben wir in den Redaktionen nur noch Gutes zu berichten. Sabine und Stefan Kühn benötigen keine dubiosen PR-Berater mehr und die Autark-Anleger können wieder ruhig schlafen. Stiftung Warentest, Finanztest, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, faz.net, der :gerlachreport und alle anderen, die jetzt noch folgen werden, würden nur zu gerne über den Erfolg der Familie Kühn und ihrer Unternehmungen berichten.

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Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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