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Sabine Kühn

„Freut sich sehr“ über Strafanzeige

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Sabine Kühn ist Friseurin. Mit dem Geld der Autark-Anleger hat sie sich ein Theater gekauft. Einen Millionen-Pleite

Gegen die Autark-Chefin Sabine Kühn wird umfassend strafrechtlich wegen gewerbsmässigen Betruges ermittelt. Die Friseurin, die nebenbei auch noch gerne Theaterchefin spielt, wurde jetzt vom Herausgeber des :gerlachreports abgemahnt. Sabine Kühn teilte mit, sie „freue sich sehr“ auf eine erneute Strafanzeige.

Sabine Kühn war von der Justitiarin der Newsroom LLC abgemahnt worden, weil sie auf einer eigenen Internetseite wahrheitswidrige Behauptungen aufgestellt hatte. Sie hatte eine angebliche „Tatsachen“-Seite ins Netz gestellt, um die angeblich falschen Berichterstattungen des :gerlachreport über die kriminelle Autark-Gruppe „richtigzustellen“. Inzwischen sind, nachdem umfassende strafrechtliche Ermittlungen gegen Sabine Kühn und ihren Noch-Ehemann Stefan Kühn eingeleitet worden sind, diese „Richtigstellungen“ gänzlich verschwunden. Sabine Kühn auf ihrer Internetseite: „Liebe Leser, in diesem Briefkasten sitzt also ein Verlag mit 12 Leuten, aus dem „gerlachreport.com“ entsteht. Da kann man sich schon freuen: In jeder Gefängniszelle ist es geräumiger.“ Ihr Noch-Ehemann muss es wissen: Er hat mehrere Jahre in U-Haft und Strafhaft verbracht, ist auf Bewährung frei. Sabine Kühn hat auf ihrer „Tatsachen“-Seite der Redaktion des :gerlachreport als „Erpresser“ bezeichnet. Das tut sie auch als Initiatorin von Rufmordseiten, die die Autark-Gruppe finanziert, wie jetzt festgestellt werden konnte. Newsroom LLC als Herausgeber des :gerlachreport hat dem Wunsch von Sabine Kühn entsprochen und sie inzwischen in Deutschland angezeigt.

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