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RWB Group

Ein schöner Schein ohne einen Ertrag

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Bis zu 90 Prozent Verlust machen Anleger bei der RWBGroup - das dokumentieren Anleger

Die RWB Group ist ein seit 1999 eigentümergeführtes Unternehmen. Horst Göbel und Norman Lemke sind besonders stolz auf ihre Kunden: „Das Kundenvertrauen ist die wichtigste Basis für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg“. Irgendwie haben die Herren aus Oberhaching da etwas völlig mißverstanden - denn die Kunden verlieren bei RWB ihr Geld.

Auf der aktuellen Seite der RWBGroupLebensqualität sichern“ stehen die „RWB Kapitalanlagen im 10-Jahresvergleich". Die „steueroptimierte Rentenversicherung“ hat bei RWB, so die Werbung, aus 10.000 Euro angeblich 15.173 Euro gemacht. Der „renditenstarke Private Equity Dachfonds19.672 Euro, die „Flexibel ETF Vermögensverwaltung“ schafft es dann immer noch aus einem 10.000 Euro Initialinvestment 15.047 Euro zu machen. Aber: Die Wirklichkeit sieht anders aus. Investoren bekommen nach vorliegenden Informationen keine 51 Prozent, keine 96,7 Prozent und auch keine 50,4 Prozent.

Da klaffen Anspruch und Wirklichkeit offenbar weit auseinander. Es gibt Anleger, die würden diesen Baum fällen

In einem aktuellen Blogeintrag heißt es: „Unser Unternehmen ist nur nachhaltig erfolgreich, wenn unsere Kunden nachhaltige Anlageerfolge erzielen. Nur zufriedene Anleger werden ihr Geld auch künftig bei uns investieren. Nur zufriedene Anleger werden unser Haus ihren Verwandten und Freunden empfehlen und so das weitere Wachstum unserer Unternehmensgruppe tragen.“

Irgendwie scheint da Schein und Wirklichkeit aus dem Gleichgewicht gekommen zu sein: Aus den Unterlagen, die :gerlachreport vorliegen ergibt sich, dass von 10.000 Euro, die ein Investor dem Unternehmen gab, gerade einmal knapp 900 Euro übrig geblieben sind. Das ist ein Verlust von mehr als 90 Prozent. Die Frage ist jetzt: Wer hat das Geld?

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