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Gerlachreport

Wie der :gerlachreport bekämpft wird II

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In den Veröffentlichungen der Diffamierungs- und Rufmordseiten steckt Detailwissen, das einzelnen Personen zuzuordnen ist

Zumindest eines haben die Erpresser und Rufmörder schon einen Tag nach der Berichterstattung im :gerlachreport zugegeben: „Na klar, die Erpresser Email waren Fälschungen, diese Emails“. (Die Fehler bitten wir zu entschuldigen, der Autor kann kein Deutsch).

Wir hatten unsere Leser aufgefordert, solche E-Mails direkt an die Redaktion zu senden. Den Erpressern und Rufmördern geht es schlicht um die Abschaltung des Mediums :gerlachreport. Die Berichterstattungen und Meldungen sind Ziel eine Diffamierungs- und Schmutzkampagne, die offensichtlich von Personen instrumentalisiert sind, die seit Jahren in der Szene als Cyberstalker, Erpresser, Diebe und Manipulateure bekannt sind. Sie veröffentlichen gefälschte E-Mails, Dokumente und Tonaufnahmen.

Finanziert werden sie, nach Erkenntnissen der Strafermittlungsbehörden von Personen und Unternehmen, die im :gerlachreport kritisiert werden oder kritisiert worden sind.

Mitteilungen wie diese sind keine Seltenheit: „Schalte den Gerlachreport ab, du Stück Scheisse, dann kannst du dich um andere Sachen kümmern und ruhig schlafen. Oder pass schön auf was bald passiert“.

Mehrere Polizeidienststellen sind inzwischen alarmiert, um Personen, die nichts mit der :gerlachreport zu tun haben, zu schützen.

Einer der Betroffenen hat Strafanzeigen gegen ein Duisburger Ehepaar, die Verantwortlichen einer Hamburger Anwaltskanzlei, einen Münchner Unternehmer und einen Göttinger Ingenieur und seine Helfer gestellt. Sie stehen nach derzeitigen Ermittlungen in Verdacht, die Rufmordkampagnen und Morddrohungen inszeniert und finanziert zu haben. Wahrscheinlich mit Anlegergeldern.

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The next big story

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E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.