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Finanztest

Rufmord-Strafanzeigen gegen Finanztest-Redakteure

Ariane Lauenburg ist „eine korrupte, schreibende Schlampe“

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Finanztest-Redakteurin Ariane Lauenburg. Als sie vom :gerlachreport erwischt wurde hatte sie einen neuen Feind

Gegen den Chefredakteur der test.de-Redaktion, Andreas Gebauer und die Redakteurin Ariane Lauenburg sind Strafanzeigen unter anderem wegen Rufmord gestellt worden. In einer aktuellen Berichterstattung hatte das Team den :gerlachreport und andere Personen massiv angegriffen. Offenbar eine Folge der Berichte des :gerlachreport über die Finanztest-Redakteurin Ariane Lauenburg, die sich seit vielen Jahren von Anlegerschutzanwälten für positive Berichterstattungen bezahlen lässt.

Die entsprechenden Belege liegen :gerlachreport vor.

Obwohl die Verlagsleitung der „Stiftung Warentest“ umfassend über die Methode ihrer Redakteurin informiert wurde, kam es jetzt zum „Gegenschlag“ - eine Ansammlung wüster Unterstellungen, Lügen und „Fake News“. Besonders fatal: Unter dem Deckmantel einer angeblich seriösen Redaktion der „test.de“ werden gezielte Falschinformationen verbreitet. Sogar die Urheber dieser Falschinformationen sind dem :gerlachreport namentlich bekannt - sie werden allein in Deutschland von mehr als einem halben Dutzend Staatsanwaltschaften gesucht.

Lauenburg hatte natürlich, wohl aus Angst, ihren Bericht gegen den :gerlachreport ohne ihren Namen veröffentlicht. Die Chefredakteurin des :gerlachreport, Milla Korjus, fordert jetzt von Redakteurin Ariane Lauenburg Fakten und Beweise. 

Wie gut, dass der :gerlachreport Informanten in der Finanztest-Redaktion hat - so konnte die Autorin schnell gefunden werden.

von Chefredakteurin Milla Korjus

Die Finanztest-Redakteurin Ariane Lauenburg nennt den :gerlachreport „unseriös“.

Ich nenne Ariane Lauenburg eine korrupte, schreibende Schlampe. In meiner Redaktion dürften Sie nicht arbeiten. Sie lassen sich von zwielichtigen Anlegerschutzanwälten schmieren. So werden Anleger geködert und von den Anwälten ausgenommen. Sie kassieren kräftig mit. Sie stellen Behauptungen auf, die Sie nicht beweisen können. Sie denunzieren ohne Fakten. Keine ihrer „journalistischen Ausführungen“ hält einer Überprüfung stand.

Sie sind eine Schande für unseren Berufsstand.

Die Finanztest-Redakteurin Ariane Lauenburg behauptet: Gerlachreport kassiert Geld für positive Berichte.

Ich nenne Ariane Lauenburg eine Lügnerin, die unter die Decke einer vermeintlich seriösen Publikation schlüpft, um dann ihre schmutzigen Fantasien über angebliche und tatsächliche Ganoven auszuleben. Ihr Chefredakteur Andreas Gebauer schaut zu - ein Voyeur für dreckigen Journalismus nach der Spielart von Ariane Lauenburg.

Zeigen Sie mir, wann wir jemals für eine Berichterstattung Geld kassiert haben, Frau Lauenburg. Bringen Sie die Belege.

Oder entschuldigen Sie sich!

Die Finanztest-Redakteurin Ariane Lauenburg behauptet: Der :gerlachreport kassiert für „angebotene Positiv-PR“.

Auch durch eine andere Wortwahl werden die Lügen der Ariane Lauenburg nicht zur Wahrheit. :gerlachreport deckte auf, dass sie beispielsweise für den Rechtsanwalt Benedikt-Jansen seit Jahren kostenlose „Positiv-PR“ macht - und von ihm bezahlt wird.

Anders als der :gerlachreport. Wir sind nicht käuflich.

Die Finanztest-Redakteurin Ariane Lauenburg behauptet: Der :gerlachreport erhebt „Geldforderungen“.

Legen Sie die Beweise vor, Frau Lauenburg. Oder bewahren Sie uns vor Ihren Luftschlössern.

Die Finanztest-Redakteurin Ariane Lauenburg dichtet weiter: „Gerlachreport: Aus Kritik wurde plötzlich Lob“.

Unabhängig davon, dass Ariane Lauenburg, auch noch den zwielichtigsten Winkeladvokaten gegen Bezahlung in den Himmel lobt - derartige Berichte gibt es im :gerlachreport nicht. Wir kennen durchaus den Unterschied zwischen angemessener und unseriöser Berichterstattung. Dazu gehört auch, Veränderungen positiv zu beschreiben. Selbst wenn Ariane Lauenburg das nicht gefällt.

Die Finanztest-Redakteurin Ariane Lauenburg schreibt: „Um recht­liche Schritte von Geschädigten gegen den Gerlachreport zu verhindern, gibt es im Gerlachreport kein ordnungsgemäßes Impressum mit einer namentlich verantwortlichen Person und einer ladungsfähigen Adresse.“

Ariane Lauenburg ist nicht nur inkompetent, sie ist auch dumm. Selbstverständlich erfüllt der :gerlachreport sämtliche gesetzlichen Vorgaben, die für eine Publikation in den USA vorgeschrieben sind. Diese sind anders als in Deutschland. Die öffentlich-rechtliche Deutsche Welle sendet in 30 Sprachen. Wir schreiben deutschen Klartext - auf der Basis des First Amendment der Vereinigten Staaten von Amerika. 

Aber ich lade Ariane Lauenburg hiermit gerne ein, sich mit mir persönlich anzulegen. Von Frau zu Frau. Mein Name ist bekannt. Kämpfen kann ich.

Kommen Sie, wenn Sie sich trauen!

Die Finanztest-Redakteurin Ariane Lauenburg schreibt: „Gegen den Gerlachreport wird in Deutschland ermittelt. Neben der Staatsanwaltschaft in Hamburg ermittelt auch die Zentralstelle der Generalstaatsanwaltschaft für Cybercrime in Bamberg gegen den Gerlachreport. Finanztest hat gegen den Gerlachreport sowie gegen hinter dem Gerlachreport steckende Personen Anzeige wegen Erpressung, Verleumdung und weiterer Delikte erstattet.“

Das klingt ja furchterregend! Möglicherweise sollte man den Alkoholausschank für Ariane Lauenburg vor 12 Uhr mittags untersagen: So einen besoffenen, hirnlosen Unsinn haben wir lange nicht gelesen. Nicht nur, dass weder dem Verlag noch der Redaktion irgendwelche Verfahren bekannt wären - der :gerlachreport nennt die Fakten beim Namen. Das mag schmerzhaft für Betroffene sein. Das mag Ariane Lauenburg weh tun. Aber möglicherweise greift das deutsche Recht gar nicht in den USA?

Es mag auch sein, dass die Vereins-Redaktion um Ariane Lauenburg den :gerlachreport „wegen Erpressung, Verleumdung und weiterer Delikte“ angezeigt haben hat. Anzeigen kann man täglich. Jeden. Nur fundiert muss es sein. Wir stellen uns jeder Auseinandersetzung.

Ich frage Sie, Frau Lauenburg:

Wann hat der :gerlachreport jemals erpresst?
Und vor allem: wen?
Wann hat er nicht die Wahrheit geschrieben, also verleumdet?
Und vor allem: wen?
Welche anderen Delikte meinen Sie?
Welche Verfahren kennen Sie?
Wie lauten die Geschäftszeichen?

Nennen Sie endlich Fakten, Frau Lauenburg!

Bis dahin nenne ich Sie auch im Namen der gesamten Redaktion bei Ihrem richtigen Namen: Rufmörderin!

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