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Sensus

Robert G. Schmidt will Sensus-Probleme „final“ lösen

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Robert G. Schmidt soll Sensus-Boss Gerhard Schaller angeboten haben, gegen Honorar einen Mordauftrag zu vermitteln

Robert G. Schmidt, so ist zu hören, will Gerhard Schaller einen Gefallen tun: Weil gegen den Sensus-Boss und seinen Adlatus Markus Fürst in den Medien so kritisch berichtet wird, hat sich Schmidt offenbar „angeboten“, das „Problem gegen Zahlung einer entsprechenden Summe zu lösen“. Konkret geht es um den :gerlachreport. Robert G. Schmidt hat nach eigenem Bekunden „direkte und beste Kontakte zum Berliner Unterweltboss“. Der Kopf einer libanesischen Großfamilie „würde für Geld alles tun“. In einer vertraulichen Sitzung, die dann aber doch nicht so vertraulich war, wie angenommen, soll Schaller den Auftrag gegeben haben, „den Verantwortlichen zu beseitigen“. Während Sensus-Mitarbeiter den Vorgang „kaum glauben können“, sieht die Polizei in Berlin den Vorgang ernster und hat Ermittlungen aufgenommen.

Der Name Robert G. Schmidt steht in direktem Zusammenhang mit dem Nürnberger Emissionshaus Shedlin Capital AG. Mehrere tausend Anleger aus Deutschland und Österreich haben ihr Geld in Shedlin-Fonds investiert. In acht Fonds sind ca. 140 Millionen Euro geflossen. 2015 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Shedlin Capital AG beim Insolvenzgericht Nürnberg (AZ 831 IN 1679/14) eröffnet. Im Februar 2016 fanden Durchsuchungen in Nürnberg, Fürth und Frankfurt am Main auf Antrag der Nürnberger Staatsanwaltschaft bei diversen Beschuldigten statt. Mit dabei: Robert G. Schmidt. Es geht um Betrug, Vermögensverschiebungen, Untreue, Unterschlagung, Urkundenfälschung. Kein Wunder, dass Robert G. Schmidt Geld braucht.

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