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Rinca

Berliner Vertriebsbude hat große Probleme

Rinca bietet immer noch EN Storage-Investments an

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Die Berliner Rinca bietet immer noch Anlagen der insolventen EN Storage an

Jean-Paul Messerli und Hans-Peter Friedebach von der Berliner Vertriebsbude Rinca GmbH haben in diesem Tagen viel zu tun: Als einer der Vermittler der EN Storage-Anlagen werden sie von Anlegern mit Fragen bombardiert. Antworten kennen sie nicht. Jetzt wollen sie sich aus der Verantwortung schleichen.

Messerli und Friedebach sind offenbar auf einen billigen Trick verfallen: Auf ihrer Website bieten sie immer noch genau das an, was bislang unter dem Namen EN Storage auf dem Markt war. So können sie mit einem einfachen Verweis auf das Angebot aufgebrachte Anleger beruhigen. Doch das wird nicht klappen: Die TaskForce EN Storage hat inzwischen zahlreiche Vorgänge, die den Berliner direkt zugeordnet werden müssen. So haben Messerli und Friedebach trotz einer entsprechenden Anweisung der BaFin die Rückabwicklung der EN Storage-Investitionen nicht vorgenommen.

Dieser Vorgang wird jetzt auch an anderer Stelle untersucht und wird, so teilt das Berliner Ordnungsamt mit „zu einer Überprüfung der Zulassungen des Unternehmens“ führen. Anleger sollten sich jetzt schnell absichern und von den Vermittlern ihr Geld zurück verlagen. Noch besser: Überprüfung der entsprechenden Investitionen. Denn die Rinca bietet immer noch Server an - von wem bleibt ihr Geheimnis.

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