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Finanztest

Reporterin wollte vom :gerlachreport 100.000 Euro

Mit der „Stiftung Lauenburg“ braucht Ariane niemanden mehr zu erpressen

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Mit dieser Mail vom 12. Dezember 2017 begann Reporterin Ariane Lauenburg die Erpressungen gegen den :gerlachreport und die Familie von Holst

Zwei Monate lange hat die „Investigativ-Reporterin“ Ariane Lauenburg (Stiftung Warentest, Finanztest) den :gerlachreport erpresst. Forderung „ab 100.000 Euro“. Natürlich hat weder der :gerrlachreport noch die Familie von Holst bezahlt. Der Fall wurde an die Staatsanwaltschaft Berlin abgegeben. Dort wird ermittelt. Ariane Lauenburg ist durch den :gerlachreport Korruption, Bestechlichkeit, Täuschung der Öffentlichkeit, Erpressung, Rufmord, üble Nachrede und Drohung nachgewiesen worden. Weil sie aus ihrem Gestrüpp der Lügen wohl nicht mehr herauskommt, hat sie jetzt mit einer kuriosen Medienkampagne jeden angegriffen, den sie in der Nähe des :gerlachreport vermutet. Erstaunlich: Die Aufsichtsgremien der „Stiftung Warentest“ machen die Rufmord-Kampagne ihrer „Investigativ-Reporterin“ offenbar mit. Gegen den gesamten Stiftungsvorstand und seine Gremien ist jetzt Strafanzeige gestellt worden.

Aus Unterlagen, die :gerlachreport vorliegen, ergibt sich, dass die Reporterin offenbar über Jahre von Rechtsanwälten geschmiert worden ist. Sie hatte auf einer angeblich von der Stiftung Warentest eingerichteten „Warnliste“ Unternehmen aufgeführt, die Anleger und Investoren betrogen haben sollen - in den meisten Fällen blieb Lauenburg den Beweis schuldig.

Gleichzeitig hat sie betroffenen Anlegern in diesen Verfahren befreundete Rechtsanwälte empfohlen, die ihr dann als „Dankeschön“ fette Provisionen aus horrenden Anwaltsrechnungen zugeschustert haben. So wurden Investoren und Anleger gleich doppelt abgezockt. Oft wurden auch nur Mandate angenommen, die durch die entsprechenden Rechtsschutzversicherungen abgedeckt waren: So wurden Leistungen der Rechtsanwälte mit Wissen von Ariane Lauenburg abgerechnet, die gar nicht erbracht worden sind. Dieser Abrechnungsbetrug wurde dann von der Redakteurin Ariane Lauenburg gedeckt.

Ariane Lauenburg hat gut lachen: Ihr Job bei der Stiftung Warentest hat für sie alle Türen der Erpressung weit geöffnet - der Stiftungsvorstand weiß davon natürlich offiziell nichts

So waren dann auch die Provisionen für die korrupte Reporterin der „Stiftung Warentest“ gesichert. In den meisten Fällen gingen aber die Anleger und Investoren leer als - Ariane Lauenburg hatte zunächst die Unternehmen mit ihrem „Qualitätsjournalismus“ totgeschrieben und dann die Beschwerden der von den Rechtsanwälten abgezockten Anleger im Papierkorb entsorgt.

Im Januar dieses Jahres, das ergeben E-Mails eines betroffenen Aufsichtsratsvorsitzenden einer deutschen AG, kassierte Ariane Lauenburg zusätzlich 50.000 Euro Schweigegeld. Im Gegenzug stellte sie Recherchen und Berichte gegen das Unternehmen ein. Immerhin ging es hier um einen Schaden von mehr als 50 Millionen Euro. Ariane Lauenburg hatte nicht nur von dem Unternehmen kassiert: Die befreundete Rechtsanwaltskanzlei hatte durch sie mehr als 400 neue Mandanten bekommen - das ist eine fette sechsstellige Summe.

Da ist das schmale Gehalt einer Stiftung-Schreiberin ein Tropfen auf dem heißen Stein. Ariane Lauenburg wird ein „gewaltiger finanzieller Appetit“ bescheinigt. Die E-Mail an den :gerlachreport scheint da nur eine von vielen zu sein. Offenbar gibt es zahlreiche Firmen, die von der „Investigativ-Redakteurin“ erpresst werden.

Immerhin hat sie mit der „Stiftung Warentest“ eine angeblich seriöse Publikation im Rücken. Die Aufsichtsgremien, so erfuhr :gerlachreport in Berlin, „sind bis heute von der Integrität von Frau Lauenburg ausgegangen. Die Berichte über sie haben jetzt aber zu Sorge und Unruhe geführt.“

Zur „Sorge und Unruhe“ des Aufsichtspersonals gehört dabei offenbar ihr Umgang mit den finsteren Gestalten des deutschen Kapitalgrau- und Schwarzmarktes. Sie haben sich in Leipzig und Berlin mehrfach getroffen, „um Maßnahmen gegen den :gerlachreport und seine handelnden Personen“ zu beschließen. Im Angebot waren dabei „die Zerschlagung der Hände, damit niemand mehr schreiben kann“, Angriffe auf Familien und Kinder und „Morddrohungen gegen die Chefredaktion“. Diese Frontalangriffe hat Ariane Lauenburg jetzt auf Kosten der Reputation der Stiftung Warentest zumindest medial begonnen.

Die Schlichtheit einer Ariane Lauenburg wird schon dadurch dokumentiert, dass sie bis heute die einzelnen Personen durcheinander bringt und die einzelnen Rollen in der Redaktion nicht zuordnen kann. Das zeigt auch ihre Mail. Deshalb gilt bei den Betroffenen: „Solange sie unsere Namen richtig schreibt, kann sie fantasieren was sie will. Mit Journalismus hat das sowieso nichts zu tun.“

Aus der Redaktion kam auch der Vorschlag die „Stiftung Lauenburg“ einzurichten. Dann braucht sie niemanden mehr zu erpressen.

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