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DGM

Präsident Alberti mauert die Wahrheit einfach weg

Vielleicht schafft er es in seiner „Pissbude“ GFO am Ende noch als Toilettenmann

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Adlatus Frank Moser und Präsident Mario Alberti lassen es sich auf Kosten der Anleger der deutschen Gold Manufaktur (DGM) gut gehen - bei den kassierten Provisionen leben die Betrüger nicht schlecht

Man braucht nicht viel Intelligenz, um die Betrugsanlagen der „Deutschen Gold Manufaktur (DGM)“ an den dummen Anleger zu bringen. Der Hinweis auf das Edelmetall und die Aussicht auf die dicken Erträge reichen meistens schon aus. Deshalb darf sich Mario Alberti auch „Präsident“ nennen. In einem ordentlichen Unternehmen hätte er es wohl über die Stelle des Pförtners nicht geschafft. Wobei allein schon dieser Vergleich eine Beleidigung für jeden Pförtner sein dürfte.

Nicht anders seine „rechte Hand“ Frank Moser: Ebenso dumm wie dreist. Nachdem der :gerlachreport über den Präsidenten Alberti berichtet hatte, verbreitete Moser in seinem GFO-Vertriebs-Netz eine „Stellungnahme zu der Angelegenheit Gerlachreport“ eines Hamburger Anwaltbüros, das die Betrüger der Deutschen Gold Manufaktur und ihre windigen Gesellen vertritt.

Nun müssen auch Winkeladvokaten leben und nehmen Mandanten an, die jeder Marktkenner zumindest als „halbseiden“ bezeichnen würde. Diese „Stellungnahme“, die insbesondere bei den Vertriebs- und Verkaufsaktivitäten des kriminellen DGM-Bosses Jens Hestermann eine gewichtige Rolle spielen soll, ist ein juristischer Treppenwitz, der die ehrbare Frage aufwirft, ob der Verfasser möglicherweise bei der Ansicht der nicht vorhandenen Goldmengen der DGM oder bei der Ansicht der Fünfhundert-Euro-Scheine aus Anlegergeldern schwach geworden ist.

Diese „Stellungnahme“ geht keineswegs auf die Fragen der Redaktion des :gerlachreports an den Präsident Mario Alberti ein. Dabei machten sie schon vor der Veröffentlichung des :gerlachreport im Vertriebsnetz der „Golden Future Organisation“ die Runde. Und es wurde heftig diskutiert, ob Alberti dazu Stellung nehmen sollte. Er tat es natürlich nicht. Alberti, der Präsident, der nicht einmal als Pförtner ein geregeltes Einkommen haben würde, mauert die Wahrheiten einfach weg.

Stattdessen kommt der anwaltliche Autor nach etlichen Ausführungen, die gar nichts mit dem :gerlachreport zu tun haben, zu dem Schluss:

„Es bleibt abschließend festzuhalten, dass den Beiträgen des Gerlachreports kein Glauben zu schenken ist. Vielmehr sprechen die Einschaltung und das Tätigwerden seriöser Institutionen und der staatlichen Einrichtungen, namentlich der Staatsanwaltschaften, der Zivilgerichte bundesweit, verschiedener Kanzleien sowie des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, eindeutig gegen die Seriosität des vorgenannten Portals.“

Weil eben diese Ausführungen gar nicht stimmen und die Logik des anwaltliches Vortrages das Niveau eines Hilfsschülers nicht übersteigt, ließ der anwaltliche Verfasser, nunmehr wieder ganz klar im Kopf, nur fünf Tage nach dem schwachsinnigen Geschreibsel eine ganz andere Stellungnahme folgen.

Er schrieb an die Chefredaktion: „Gerne bestätige ich Ihnen, dass die Stellungnahme natürlich nur auf Wunsch unseres Mandanten erfolgt ist. Die darin gemachten Vorwürfe gegen den Gerlachreport entbehren jeder Grundlage und geben auch nicht unsere Meinung wider. Die aufgeführten Gerichtsbeschlüsse haben sich nicht gegen den Gerlachreport gerichtet. Andere Verfahren, insbesondere strafrechtliche Ermittlungen, die die Arbeit des Gerlachreport beinhalten, sind mir nicht bekannt. Sollte es derartige Verfahren geben, dürften diese ausschließlich kosmetische Gründe in der Darstellung gegenüber den Mandanten gehabt haben.“

Präsident Mario Alberti und seine wackeren Mitstreiter von der „Pissbude“ Golden Future Organisation (GFO) werden solche Wahrheiten nicht gefallen. Denn damit bricht ihr Lügengebilde zusammen. Sie sehen sich zudem bei ihren Abzockereien gestört.

Schlimmer noch: Es rumort bei den Vertriebsleuten, die sich von Alberti, Hestermann und Co. verschaukelt fühlen. Dabei hatte schon der :gerlachreport frühzeitig gewarnt.

Die „Deutsche Gold Manufaktur (DGM) ist eine betrügerische Abzockbude: Bis heute kann sie den Anlegern und Investoren nicht nachweisen, dass die Goldkäufe tatsächlich erfolgt sind. Und: Die vorhandenen angeblichen Goldbestände sind nicht ordentlich bewertet und registriert. Die erstellten Gutachten und Bestätigungen von Wirtschaftsprüfern, Anwälten und anderen „Spezialisten“ sind wertlose Gefälligkeitsgutachten, die die tatsächlichen Sachverhalte nicht darstellen. Es gibt für keinen Anleger den wirklichen Nachweis.

Da passt es ins Bild, dass Präsident Mario Alberti und sein ebenso schlichter Adlatus Frank Moser gerne erzählen, dass die GFO beispielsweise in Südtirol ein gut funktionierendes Vertriebsnetz habe. Das Problem: Auch das eine Lüge des Gespanns Alberti/Moser. Die Geschäfte der Golden Future Organisation sind dort ebenso verboten wie die betrügerischen Angebote der Deutschen Gold Manufaktur (DGM).

Vielleicht sollte Präsident Mario Alberti abdanken. In seiner „Pissbude“ (ein Vertriebsmitarbeiter) ist bestimmt noch ein anderer Posten frei - der des Toilettenmannes.

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