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OneCoin

Pitt Arens gefeuert: Er wollte den Betrug nicht mitmachen

:gerlachreport nennt die wahren Fakten und Hintergründe zu seinem Rauswurf

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Pitt Arens, seit Anfang des Jahres CEO bei OneCoin Ltd., hat das Unternehmen am 18. Oktober 2017 verlassen

Das ist die offizielle Verlautbarung: Pitt Arens, seit Anfang des Jahres CEO bei „OneCoin Ltd.“, hat das Unternehmen am 18. Oktober 2017 verlassen. Pitt Arens, seit März 2017 bei „OneCoin Ltd.“, begründet diesen Schritt mit fehlendem Handlungsspielraum bei der Betriebsführung. „Um ein Unternehmen zu leiten, die Aktivitäten auszubauen und zu gestalten braucht man den nötigen Freiraum, um sich bietende Entwicklungsperspektiven nutzen zu können“, so Pitt Arens. Vor seiner Zeit bei dem im Bereich der Kryptowährungen tätigen Unternehmen bekleidete Pitt Arens diverse einflussreiche Posten im Bankensektor. So war er u.a. CEO bei der Bank Invik (später Catella) sowie Head of Corporate Finance bei den Banken ING und BIL. Demnächst wird Pitt Arens sich neuen beruflichen Herausforderungen im Finanzsektor stellen.

:gerlachreport recherchierte die tatsächlichen Hintergründe und Fakten. Die bittere Wahrheit ist:

· Pitt Arens wurde gefeuert, weil er das Betrugssystem OneCoin/OneLife nicht mehr verantwortlich mittragen wollte.

· Pitt Arens wurde gefeuert, weil international immer mehr Ermittlungen gegen das Betrugsnetzwerk laufen.

· Pitt Arens wurde gefeuert, weil er seinen guten Namen nicht mehr für das Organisierte Verbrechen um das Netzwerk der angeblichen OneCoin-Erfinderin Dr. Ruja Ignatova hergeben wollte.

· Pitt Arens wurde gefeuert, weil er nicht mehr in illegale Finanztransaktionen Drogengeschäfte, Menschenhandel und Geldwäsche verstrickt sein wollte.

· Pitt Arens wurde gefeuert, weil er am Ende noch schlau genug war, nicht als Opferlamm auf die Schlachtbank geführt zu werden. Denn jetzt werden die tatsächlichen Drahtzieher und Hintermänner zur Verantwortung gezogen.

· Pitt Arens wurde gefeuert, weil er es nicht mehr ertrug, die Verantwortung für die Schicksale tausender Anleger zu tragen, die ihr Geld in dem Betrugssystem OneCoin/OneLife verloren haben.

· Pitt Arens wurde gefeuert, weil er es nicht geschafft hat, den Börsengang oder eine ICO darzustellen. Doch das ist nicht seine Schuld: Weltweit ist OneCoin geächtet und hat keine Chance mehr, jemals erfolgreich zu sein.

Mit den Chancen steht es auch für Pitt Arens schlecht: Er „ist toxisch“. Klartext: Mit seine, Engagement bei OneCoin hat er sich seine Zukunft nach allen Regeln der Bankenkunst verbaut.

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