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OneCoin

Treffen in Macau von China verboten

Internationale Bewegung gegen OneCoin/OneLife

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Der Studio City-Komplex in Macau: Hier wollten die OneCoin/OneLife-Bosse richtig auf den Putz hauen - daraus wird jetzt wohl nichts

China verbietet die OneCoin-Veranstaltung am 7. Mai im Studio City Event Center in Macau: Bei dem weltweiten Treffen führender OneCoin-Köpfe sollten „wegweisende Entscheidungen und Beschlüsse“ verkündet werden - mit VIP-Preisen von 10.000 Euro. Das ist ein herber Schlag für das Betrugssystem OneCoin. In Macau sollte auch der Termin für den angeblichen Börsengang des Unternehmens genannt werden. Doch der Börsengang ist ebenfalls in weite Ferne gerückt.

Macau liegt etwa 50 Kilometer westlich von Hongkong. Es ist eine Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China. Die Geschäfte von OneCoin werden auch dort als Betrug eingestuft und „beobachtet“, wie es in Peking heißt. OneCoin steht international als Schneeballsystem auf der Schwarzen Liste. Inzwischen formieren sich auch in China die Gegner und staatlichen Organe.

Da Macau insbesondere auch von chinesischem Recht abhängig ist, wurde Chefadministrator Fernando Chui jetzt angewiesen, „die Planung einer OneCoin/OneLife-Veranstaltung in Macau zu untersagen“. Entsprechende Anweisungen wurden nach Informationen von :gerlachreport auch an Hotels und andere mögliche Veranstaltungsorte gegeben. Die Anweisung kommt einem Verbot für die Veranstaltung von OneCoin/OneLife gleich.

Inzwischen ist es für die kriminelle Vereinigung nahezu unmöglich geworden, noch einen adäquaten Ort für die weltweit umspannenden kriminellen Handlungen zu finden. Selbst in Dubai sind die Sicherheitskräfte und die Spezialkommandos gegen das Organisierte Verbrechen inzwischen alarmiert. Dorthin ist die Betrügerin Dr. Ruja Ignatova geflohen.

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