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Autark/TaM

Oma Adele Raschke und ihr veritabler Dachschaden

Wenn Bekloppte die Geschäfte führen, kann das nur in die Hose gehen

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Der Abdruck des kriminellen Theaterchefs Wolfgang de Marco ist für die Balla-Balla-Oma ein Grund für den Staatsanwalt. Dabei machte das Foto schon seit langer Zeit die Runde

Oma Adele Raschke hat einen Dachschaden. Sie läuft drohend, fluchend und „völlig losgelöst“ durch die Autark-Welt und behindert erwachsene Menschen bei der Arbeit. Jüngstes Beispiel: Sie will Anzeige erstatten, weil der :gerlachreport ein Foto des unsäglichen Theaterchefs Wolfgang de Marco, alias Wolfgang Prechtl (Theater am Marientor, Duisburg) abgedruckt hat. Darauf ist zu sehen, wie sich der vorbestrafte Betrüger zum Affen, nein zum Hirschen, macht. Brunftröhren kann er, glaubt man der Duisburger Schwulen-Szene, recht gut.

Balla-Balla-Oma Adele Raschke, die sich als Autark-Retterin sieht, schwafelt vom „Oberstaatsanwalt“, der sich fortan der Sache mit dem Hirschgeweih annehmen soll. Denn der fleischgewordene Dachschaden wittert hinter dem Foto Unrat und sucht den Verantwortlichen, der :gerlachreport das Foto zur Veröffentlichung gab. Das Foto macht seit Wochen die Runde.

Einmal mehr ist Adele Raschke auf dem Holzweg. Den kennt sie gut, seitdem sie bei der insolventen Autark-Gruppe die Fäden zieht und sich als Herrin aller Reussen sieht. Natürlich ist sie dabei nur die nützliche Helferin des Berufsverbrechers Stefan Kühn, alias Stefan Koschate. Offiziell hat der nichts mehr mit dem Theater zu tun. Tatsache ist: Oma Adele Raschke sorgt für Stefan Kühn auch im Theater in Duisburg für Ordnung. Nicht überliefert ist, ob sie den talentfreien Theater-Boss de Marco jetzt zwangsadoptiert hat, um auch ihn auf den rechten Pfad der Tugend zu führen.

Die kriminelle 65jährige ist eigentlich maßgeblich verantwortlich für die Vermögensverschiebungen in der Autark-Gruppe. Dazu gehören selbstverständlich auch die dunklen Geschäfte um das „Theater am Marientor“ (TaM). Der inkompetente Stefan Kühn lässt sie schalten und walten. Sein Motto: „Lass die Bekloppten nur machen.“ Nicht überliefert ist, ob er die bekloppte Oma auch damit meint.

Und so agiert Adele Raschke im Autark-Büro im sauerländischen Olpe als fleischgewordener Hausdrachen, der keinerlei Ahnung hat, wenn es um die Führung eines ordentlichen Betriebes geht. Führung hat sie auch nie gelernt: Der Lebenslauf der Adele Rasche ist eine Blutspur des Versagens, der Pleiten und des Betruges. Sie führt nach Stefan Kühn damit das Heer der Ahnungslosen an - der schreiende Hauptfeldwebel, der sich an der eigenen Inkompetenz ergötzt: „Theater Raschke“ nennt sie selbst das Trauerspiel.

Autark-Anleger, die auf ihr Recht pochen, landen am Telefon bei der durchgeknallten Kühn-Vertrauten und werden auch noch beschimpft, wenn sie den offensichtlichen und tatsächlichen Betrug der dubiosen RAHL nicht mitspielen wollen. Der unternehmerische Vollpfosten Raschke verlangt, dass die Anleger auf ihre Einlagen verzichten und dafür eine kleine Summe erhalten. Nur: Es gibt nicht einmal kleine Summen. Und Adele Raschke steht auch bei den Banken auf der schwarzen Liste. Sie bekommt nirgendwo Kredit.

Raschke ist wegen Kreditbetrugs bei der Staatsanwaltschaft keine Unbekannte. Sie bietet Autark-Anlegern den Aufkauf der Nachrangdarlehn an, ohne dafür überhaupt eine Finanzierung oder Garantie zu haben. Das nennt man Betrug. (:gerlachreport berichtete).

Die Oma ist nicht nur für ihre schmutzige Wäsche, sondern auch für die vom Berufsverbrecher Stefan Kühn, alias Stefan Koschate, verantwortlich. So werden Immobilien und Sachanlagen, die Autark-Anleger finanziert haben, durch sie verschoben. Anwälte werden angezeigt und verunglimpft, aufgebrachten Geschäftspartnern droht sie regelmässig mit einer ihren schwachsinnigen Strafanzeigen.

Sie manipuliert Unterlagen, fälscht Bilanzen und Geschäftsberichte und kümmert sich, wie im Fall des Theaters am Marientor in Duisburg auch um Wolfgang de Marco und sein Hirschgeweih. Dabei verbreitet sie eine Aura angeblicher juristischer Kompetenz, die sie allenfalls durch die Fülle der gegen sie laufenden Straf- und Zivilverfahren gesammelt haben kann.

Natürlich ist am Ende Oma Raschkes Dachschaden für keinen der Beteiligten hilfreich: Von ihr gestellte Strafanzeigen landen wegen der Hirnrissigkeit in der wohlverdienten Ablage, Beschwerden wandern in den Papierkorb, Anleger machen gegen sie und ihre ungeheuerlichen Methoden mobil. Oma Adele agiert selbst wie eine Berufsverbrecherin.

Vielleicht hat ja ihr Zögling Stefan Kühn schon früher bei ihr gelernt oder kriecht auch heute noch zur Privatstunde unter ihren Rock.

Ein Autark-Anleger, der Opfer von Omas Unflätigkeiten wurde, zum :gerlachreport: „Man sollte eigentlich nach Olpe fahren und der Alten ein paar kräftige Backpfeifen geben. Aber wir haben ja gelernt, dass kleine Kinder und Bekloppte nicht geschlagen werden dürfen.“

Diese Regel gilt wohl auch für Omas. Aber es gibt ja die bekannten Ausnahmen von der Regel. Wenn sich jemand, wie Oma Adele Raschke, derart eindringlich kräftige Ohrschellen wünscht, sollte man ein Erbarmen mit ihr haben. Weihnachten kann täglich sein. Und sogar Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen.

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