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OneCoin/OneLife

Österreichs brutaler Keuler Mostetschnig in den Knast

Staatsanwaltschaft St. Pölten will dem OneCoin-Horror jetzt ein Ende machen

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OneCoin Austria: Noch immer werden Gelder für das Betrugsnetzwerk OneCoin/OneLife eingesammelt - Totalverlust garantiert. Noch immer wird von einem Börsengang gesprochen, den es niemals geben kann

Österreich ist ein wundersames Land: Hier können OneCoin-Betrüger weiter ungestraft ihre kriminellen Geschäfte machen. Mittendrin: Der brutale OneCoin-Keuler Gustav Mostetschnig und eine Truppe. Eine Horde Betrüger und erfolgloser Drücker, die bei OneCoin/OneLife zum ersten Mal richtig absahen können. Die Staatsanwaltschaft in St. Pölten hat die Nase voll: „Wir machen dem jetzt ein Ende“, heißt es gegenüber :gerlachreport. „Mostetschnig und seine Spießgesellen gehören in den Hefen“. Das ist das österreichische Wort für Knast.

:gerlachreport hatte frühzeitig gewarnt. Die österreichischen Ermittler sind erst sehr spät, zu spät, aufgewacht. Jetzt soll das Ende ganz schnell kommen

:gerlachreport hatte bereits vor Monaten berichtet, dass Brutalo Mostetnig Woche für Woche Gutgläubige ausnimmt. Ein Insider: „Es ist unglaublich, wie das System OneCoin funktioniert. Da werden Falschmeldungen hergenommen, um zu beweisen, dass OneCoin in Österreich immer noch arbeiten darf. Und das vor den Augen der Polizei und ermittelnden Behörden. Ein Skandal!“

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in St. Pölten: „Wir kennen das Problem und nehmen jeden Hinweis sehr ernst. Aber auch wir machen unsere Arbeit. bei den Meetings sind auch Polizeibeamte anwesend und protokollieren alles, was dort geschieht. Unsere Beweisfülle ist erdrückend. Wir arbeiten an den Anklageschriften.“

:gerlachreport hatte bereits vor Monaten berichtet, dass österreichische Ermittler haben gegen den OneCoin Mafia-Boss Gustav Mostetschnig mehrere Verfahren wegen gewerbsmässigen Betrugs, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, illegale Geldgeschäfte und Erpressung eingeleitet hat.

Auch die österreichische Finanzaufsicht führt demnach „mehrere Verfahren“. Die Ermittler: „Jeder, der heute noch in das Betrugsnetzwerk OneCoin/OneLife investiert, wird sein Geld für immer verlieren. Jeder, der diesen Betrug mitträgt und daran verdient, wird strafrechtlich verfolgt.“ Und: Es wird auch mit dem Namen OneAcademy gearbeitet. Das ist nur ein anderer Name für den gewerbsmässigen Betrug. Totalverlust ist garantiert.

Der Kärntner Gustav Mostetschnig gilt als der Kopf der OneCoin-Mafia in Österreich. Mostetschnig steht für tausendfachen Betrug. Der Kärntner, der sich hinter einer Adresse in Dubai versteckt, geht dabei brutal und skrupellos vor: Rentner, Kleinverdiener und unwissende Opfer werden systematisch abgezockt.

Ermittler schließen nicht aus, dass sich Gustav Mostetschnig ins Ausland absetzen könnte. Mit den OneCoin-Geldern, die komplett in seine Tasche fließen, hat auch Er sich wohl einen neuen Pass besorgt. Aus der Ukraine.

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