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Finanztest

Noch mehr Strafanzeigen gegen Ariane Lauenburg

Auch gegen die Verantwortlichen der Stiftung wurde Strafanzeige gestellt

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Gegen Ariane Lauenburg wir wegen Erpressung, übler Nachrede, Rufmord, Beleidigung und zahlreicher anderer Straftaten ermittelt. Jetzt kommen neue Strafanzeigen gegen sie dazu

In einer aktuellen Stellungnahme haben die Verantwortlichen des :gerlachreport Position zu einem neuen Bericht der Lügen-Reporterin Ariane Lauenburg bezogen und Strafanzeige gestellt. Ariane Lauenburg hatte unter der Überschrift: "Gerlachreport: Anklage gegen Kinder von Rainer von Holst erhoben" Vorwürfe erhoben, die jetzt die Staatsanwaltschaft Berlin beschäftigen werden.

Ariane Lauenburg hatte in dem Artikel fabuliert:

Mit dem Gerlachreport wird erpresst

Mit dem Online­dienst Gerlachreport erpresst Rainer von Holst Unter­nehmens­vorstände, Politiker und Prominente. Er kassiert dafür, dass er keine negativen Berichte mehr über sie im Gerlachreport veröffent­licht. Viele Erpresste zahlen, weil sie sich anders gegen die rufschädigenden Artikel nicht wehren können. Denn der Gerlachreport nennt im Impressum keine ladungs­fähige Adresse und kann deshalb kaum auf Unterlassung verklagt werden.

Der :gerlachreport teilt dazu mit:

In mehr als 2.000 Artikeln hat der :gerlachreport über Menschen, Ganoven, Berufsverbrecher, Unternehmen, internationale Verbrechernetzwerke und nationales Organisiertes Verbrechen berichtet.

Auch über die Redakteurin Ariane Lauenburg, die ein eigenes Netzwerk aus Erpressung, übler Nachrede, Diffamierung und Rufmord betreibt. Hierüber wird der :gerlachreport weiter umfassend und fundiert berichten.

Rainer von Holst hat mit dem :gerlachreport nichts zu tun. Bis heute bleibt Ariane Lauenburg für diese haltlose Behauptung jeden Beweis schuldig.

Nicht deutlich wird in den Zeilen der Schreiberin Lauenburg, wer, :gerlachreport oder Rainer von Holst, "Unternehmensvorstände, Politiker und Prominente...erpresst".

Der :gerlachreport jedenfalls nicht. Rainer von Holst auch nicht.

:gerlachreport und Rainer von Holst haben sämtliche Geschäfts- und Privatkonten gegenüber einer neutralen weltweit tätigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft offen gelegt. Zahlungen, wie von Ariane Lauenburg behauptet, gibt es selbstverständlich nicht.

Jede Ermittlungsbehörde kann diesen Bericht neutral abrufen.

Ariane Lauenburg ist in den vergangenen Tagen über eine dritte Partei mehrfach und eindringlich aufgefordert worden, die angeblichen "Beweise" zu liefern. Hierbei hatte sie ebenfalls unterstellt, dass Rainer von Holst "ein Erpresser" sei. Ariane Lauenburg hat diese Forderungen abgelehnt. Weil sie weiß, dass sie lügt. Und keine Beweise hat.

Die wird sie jetzt vorlegen müssen: Die Verantwortlichen des :gerlachreport und Rainer von Holst haben gegen Ariane Lauenburg und die Verantwortlichen Redakteure von test.de, sowie Finanztest und die Verantwortlichen der Stiftung Warentest und deren Aufsichtsgremien unabhängig voneinander Strafanzeige gestellt.

Die Verantwortlichen des :gerlachreport sind sicher, dass die Staatsanwaltschaft Berlin, die sich ohnehin mit Ariane Lauenburg befassen muss, zu einem Ergebnis kommt, das das Lügengebilde der Ariane Lauenburg zum Einsturz bringen wird. Gegen Ariane Lauenburg wird bereits u.a. wegen Rufmords und Erpressung ermittelt.

Es ist auch unrichtig, dass der :gerlachreport keine "ladungsfähige" Adresse hätte und deshalb "kaum" auf Unterlassung verklagt werden könne. Der :gerlachreport erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben eines ordentlich geführten Mediums.

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