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All it takes is a $100 saw to cut through Trump’s big border wall

Some smugglers also reportedly try to trick agents by making broken slats look like they’re fully intac

President Trump has bragged about his border wall being “virtually impenetrable,” but it turns out all you need to get through it is a cheap saw. Smugglers are reportedly using under-$100 saws to cut through sections of the U.S.-Mexico border wall that have already been built in parts of the San Diego and El Centro sectors in California. Other groups have begun using makeshift ladders made of reinforcement bars to scale the wall and get around its “anti-climb panels,” several U.S. officials told the Washington Post.

Sources told the Post that cartels and smuggling organizations have used a tool called a reciprocating saw — the cheapest of which cost less than $100 at most hardware stores — to cut through the wall’s steel bollards in certain sectors in California. Because of the way the wall is built, smugglers only need to cut through a single slat to make a hole big enough for a person to pass through, according to the Post.

“I haven’t heard that,” Trump told the Post on Saturday after reporters asked him about smugglers cutting through the wall. “We have a very powerful wall. But no matter how powerful, you can cut through anything, in all fairness. But we have a lot of people watching. You know cutting, cutting is one thing, but it’s easily fixed. One of the reasons we did it the way we did it, it’s very easily fixed. You put the chunk back in.”

He isn’t wrong, at least according to the Post’s sources. Since smugglers usually cut through one of the bollards, it’s easy for agents to replace the parts that get damaged. But some smugglers also reportedly try to trick agents by making broken slats look like they’re fully intact.

Druck auf Justizministerin Lambrecht wächst

Nach der deutschen Wirtschaft haben nun auch deutsche Richter und Staatsanwälte gegen die geplante EU-Verordnung zu elektronischen Beweismitteln protestiert und Nachbesserungen gefordert. "Im Interesse der Verbesserung der internationalen Strafverfolgung unterstützen wir zwar grundsätzlich das Ziel der EU-Kommission, die grenzüberschreitende Beweiserhebung elektronischer Daten zu vereinfachen und zu beschleunigen", sagte der Vorsitzende des Deutschen Richterbunds, Jens Gnisa. Das dürfe jedoch nicht zulasten der rechtsstaatlichen Standards gehen. Damit wächst der Druck auf Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD), in Brüssel noch Änderungen zu erreichen.

Künftig sollen Ermittler einfacher Zugriff auf Daten wie E-Mails, Chats, Fotos oder Handystandortdaten bekommen – auch wenn diese in anderen EU-Staaten gespeichert sind. Cloud-Anbieter oder Internetprovider wären also verpflichtet, die Daten als elektronische Beweismittel (E-Evidence) grenzüberschreitend herauszugeben. Dafür soll allerdings die Anordnung der Strafverfolgungsbehörde aus einem EU-Mitgliedstaat reichen. Eine Überprüfung durch eine Behörde im "Vollstreckungsstaat" wäre hingegen nicht mehr nötig.

Der Richterbund sieht darin rechtsstaatliche "Einbußen und Risiken" und fordert ein "hartes Widerspruchsrecht" des Staates, in dem die Daten liegen. Zudem dringt er auf einen konkreten "Strafkatalog". Bislang ist die Anwendung für Straftaten vorgesehen, die mit einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren geahndet werden. Das wird innerhalb der EU jedoch sehr uneinheitlich gehandhabt.

Die meisten Gründer würden Grün wählen

Ob Kaffeebecher aus Plastik, die sich wiederverwenden lassen, eine Suchmaschine, deren Werbeeinnahmen in das Pflanzen von Bäumen investiert werden, oder ein Onlineshop, der nur nachhaltige Produkte verkauft: Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Megatrends – und viele Start-ups wollen daraus ein Geschäft machen.

Das spiegelt sich im Deutschen Start-up Monitor (DSM) wider, den der Bundesverband Deutsche Start-ups und die Beratung PwC in Berlin vorgestellt haben. Knapp 37 Prozent der befragten Unternehmen ordnen ihre Angebote der "Green Economy" zu – sie leisten also einen Beitrag zu Umwelt-, Ressourcen- oder Klimaschutz. Das sind fast vier Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Wie genau die Unternehmen das tun, geht aus der Befragung allerdings nicht hervor.

Die wachsende Bedeutung dieser Themen zeigt sich auch im Wahlverhalten. 43,6 Prozent der Befragten geben an, dass sie bei der nächsten Bundestagswahl die Grünen wählen würden, fast doppelt so viele wie im Vorjahr (22,4 Prozent). Dagegen fiel der Zuspruch für die FDP – bei Gründern traditionell stark – um 9,9 Prozent auf 27,7 Prozent. Die CDU/CSU käme unter Gründern nur noch auf 11,7 Prozent, die SPD auf 4,9 Prozent.

Impeachment investigators released first transcripts

Marie Yovanovitch, who was pushed out of her position last spring following a smear campaign by the president’s allies, testified that she felt threatened by President Trump

House impeachment investigators just released the first transcripts of closed-door depositions with top U.S. officials, a crucial step in the impeachment inquiry and one that further fleshes out President Trump’s questionable conduct toward Ukraine. The House intelligence, foreign affairs, and oversight committees released transcripts of lengthy interviews with former U.S. Ambassador to Ukraine Marie Yovanovitch and Michael McKinley, a former senior adviser to Secretary of State Mike Pompeo.

The transcripts add detail to a troubling portrait of the president.

Yovanovitch, who was pushed out of her position last spring following a smear campaign by the president’s allies, testified that she felt threatened by President Trump and his personal attorney Rudy Giuliani for more than a year. She said she still feels threatened by the president.

She also detailed a lengthy smear campaign by Giuliani and his allies, said she was repeatedly warned by Ukrainian officials to watch out, and said she was encouraged by a Trump loyalist to publicly tweet her support of the president, a move that would violate diplomatic norms.

McKinley, meanwhile, testified that he resigned from his position in part because of Trump and his allies’ focus on procuring “negative political information for domestic purposes” in Ukraine rather than focusing on what’s best for American foreign policy and national security.

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