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Stefan Kühn

Nach den Berichten brechen bei Koschate alle Dämme

König kassiert weiter an der Autark-Gruppe vorbei

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Stefan König: Gerüchte sagen, dass er von Stefan Kühn wegen alter Schulden erpresst wird - da ist ihm jede Geldeinnahme recht

Das hat bei der Autark-Gruppe richtig für Ärger gesorgt: Stefan König, Vertriebschef bei Autark hatte in einem Schreiben an Vertriebsmitarbeiter eine neue Anleitung zum Betrug gesendet. Jetzt erfuhr der :gerlachreport: Der Vorgang hat bei Autark-Boss Stefan Kühn „zu einem Tobsuchtsanfall“ geführt.

Stefan König hatte es doch nur gut gemeint: In harten Zeiten wie diesen, wo es um das Überleben der Autark-Gruppe geht, sollte neuer Umsatz die Krise der Autark-Gruppe zumindest verkleinern helfen. Um das zu erreichen hatte König einen Brandbrief an die Vertriebsmitarbeiter gesendet. :gerlachreport erfuhr jetzt: Nach dem Tobsuchtsanfall von Autark-Chef Stefan Kühn hat sich König bei seinem Boss brav entschuldigt. Er habe es ja auch „nur gut gemeint“. Bei der Autark-Gruppe wird jetzt recherchiert, wer das Papier dem :gerlachreport zugespielt haben könnte, zumal der „Kreis der Empfänger“ als „klein“ gilt. Dabei hat Stefan Kühn offenbar nicht bedacht, dass die Zeiten der treuen Vasallen, die ihm alles geglaubt haben, längst vorbei ist. Hinter vorgehaltener Hand wird sogar schon recht laut und vernehmlich darüber diskutiert „wie die kaputte Autark ihre Zukunft sichern will“. Und: Wieso hilft eigentlich nur neuer Umsatz, wenn die alten Geldanlagen doch alle so erfolgreich laufen? Das fragt sich wohl auch Stefan König. :gerlachreport liegen Berichte vor, wonach sich König bei mehreren Anlegern angeboten hat, hohe Geldanlagen bei Autark „freizuschaufeln“. Natürlich an Autark-Boss Stefan Kühn vorbei und gegen „Zahlung einer angemessenen Provision“.

Wenn das Stefan Kühn herausbekommt, steht dem neuen Tobsuchtsanfall nichts mehr im Wege.

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