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Matthias Gröpper

Schwere Vorwürfe gegen Anwalt

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Unsere Gröpper-Toilettenpapier-Rolle übersenden wir als Fotodruck an alle Einsender, die uns ihre Berichte zuleiten

Der :gerlachreport hatte mehrfach über den Hamburger Rechtsanwalt Matthias Gröpper berichtet. Jetzt erreicht die Redaktion immer mehr Post von ehemaligen und aktuellen Mandanten, die nicht nur die Berichterstattung bestätigen, sondern neue Vorwürfe erheben. Wir haben den ungekürzten Bericht leicht verändert, damit der Absender nicht in eine neue Prozesswelle gezogen wird. Die Redaktion hat sich von der Echtheit der Nachricht überzeugt:

„Oh, wie kommen uns diese Aussagen über den lieben Herrn Gröpper bekannt vor. Wir selbst haben mit diesem unliebsamen und aufbrausenden „Menschen“ leider immer noch zu tun. 2011 haben wir Ihn als Anwalt engagiert, was der größte Fehler war. Wir sind eine Familie, die damals einem Anlagebetrug zum Opfer gefallen ist. Es wurde sogar von „Report Mainz“ eine Sendung dazu im Fernsehen gebracht. Auch Herr Gröpper hat dort „mitgespielt“.

Von Herrn Gröpper wurde uns ja so viel versprochen. Doch kaum hatte er unsere Unterschrift, ging der Terror und Horror mit diesem Menschen los. Es folgten Beleidigungen, Beschimpfungen, Zurückhaltung von wichtigen Schriftstücken (Titel gegen Gegner). Herr Gröpper beschimpfte mich als „Schandmaul“ und war der Meinung, dass diese Beschimpfung weder eine Beschimpfung noch Beleidigung ist.

Auch legte er per Email mitten in der Nacht das Mandat nieder. Armer Herr Gröpper! Er verdient scheinbar so wenig, dass er sogar noch nachts arbeiten muss. Wie traurig. Noch heute sind wir mit diesem Mann zugange.

Letze Gerichtsverhandlung wegen einer Honorarvereinbarung. Herr Gröpper erschien natürlich nicht zu diesem Gerichtstermin sondern schickten seinen Adjutanten. Es wurde ein Vergleich geschlossen. Den widerrief Herr Gröpper.

Man muss sich auf der Zunge zergehen lassen, dass es hier um einen Streitwert von 1.000 Euro geht. Herr Gröpper lässt einfach nicht locker. Jetzt ist eine neue mündliche Verhandlung angesetzt. Sollte der Richter zu unseren Gunsten entscheiden, wird Herr Gröpper sicherlich in die Berufung gehen.

Na, bei 1.000 Euro lohnt sich das ganz sicher. Vielleicht hat er durch die 1.000 Euro die Möglichkeit nachts zu schlafen, anstatt böse E-Mails zu versenden.

Das Schöne an der Geschichte ist, dass Herr Gröpper das auch mit den anderen Anlegern durchzieht (Klagen, Klagen , Klagen). Wir sind daher kein Einzelfall. Schon 2012 wurde der Rechtsanwaltskammer das Verhalten von Herrn Gröpper mitgeteilt.

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Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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