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Matthias Gröpper

Die Sache ist "ausgeschrieben"

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Bei dieser E-Mail stellt sich dem neutralen Leser die Frage, ob sie unter Drogeneinfluss geschrieben worden ist

Der Hamburger Rechtsanwalt Matthias Gröpper steht nach Recherchen des :gerlachreport in dringendem Verdacht, hinter unterschiedlichen Rufmordkampagnen gegen den :gerlachreport zu stehen. Die Hamburger Staatsanwaltschaft ist entsprechend informiert. Die Chefredakteurin des :gerlachreport, Milla Korjus, hatte in einer persönlichen Mail einen Fragenkatalog an den Rechtsanwalt geschickt - die blieb unbeantwortet. Kurz nach 23 Uhr in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag erhielt Milla Korjus dann doch noch Post aus Hamburg. Erneut: Kein Dementi von Matthias Gröpper. Erneut keine Distanzierung hoch strafbewehrter Aufrufe auf einer Rufmordseite, auf der sogar zu körperlicher Gewalt aufgerufen wird. Das wird die Staatsanwaltschaft interessieren.

Die E-Mail von Matthias Gröpper wollen wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten.


Sehr geehrte Frau Korjus,

wir befinden uns in einem Rechtsstreit mit Ihnen. Falls Sie das noch nicht mitbekommen haben sollten, sagen wir Ihnen das noch mal ... . Dies vorausgeschickt irritiert uns der Eindruck, dass Sie Informationen, die wir nicht bestätigen, veröffentlichen wollen, weil wir sie nicht bestätigen. Das sieht mit Ihren wilden Drohungen so aus, als wenn Sie Druck auf uns ausüben wollen, um von der gerichtlichen Geltendmachung unseres Erachtens völlig schräger Nachrichten abzulenken; bitte stellen Sie sich einem unabhängigen deutschen Gericht. Das tun Sie aber bis jetzt nicht. Und haben Ihren Server auch noch über vier verschiedene (!) Administratoren mit Briefkastenadressen, an denen sich nie eine natürliche Person befindet, wenn wir dort sind, laufen. Das mögen wir nicht. Und fragen uns: Wer sind Sie eigentlich...: Im Gegenzug, haben Sie eine zustellungsfähige Adresse? Über diese Nachricht würden wir uns freuen. Und, wieder im Gegenzug, heißen Sie wirklich so und wo können wir an Sie zustellen? Haben Sie einen allgemein anerkannten Journalistenausweis, den Sie uns dann bitte zusenden möchten. Das sind doch für selbsternannt autarke Journalisten wie Sie leichte Antworten und leichte Aufgaben. Und die Quellen dieser Informationsansätze bitten wir auch noch, gern anonymisiert, preis zu geben. Für die Beantwortung der letzten drei Fragen haben wir uns hier eingehend den 08.01.2017 notiert. Wenn die für Journalisten eigentlich selbstverständlichen Mitteilungen nicht hier eingehen, werden wir das auch melden. Damit ist, wenn Sie diese Nachweise nicht erbringen, die Sache ausgeschrieben.

Mit freundlichen Grüßen

 

- Gröpper -
Rechtsanwalt
Geschäftsführer

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Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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