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Matthias Gröpper

Üble Bauchlandung vor Gericht

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Doppelt kassieren ist nicht, sagte das Gericht: Jetzt haben auch andere Gröpper-Mandanten die Chance ihr Geld zurück zu bekommen

Matthias Gröpper geriert sich gerne als Anlegeranwalt. Das sind eigentlich nette Menschen, denn sie sollten sich um die Sorgen und Nöte ihrer Mandanten kümmern. Viele von ihnen sind übel abgezockt worden, haben fast alles verloren. Das ficht den Anwalt als der Kanzlei GröpperKöpke jedoch nicht an. Er macht da weiter, wo die Bösewichte, die er verfolgen soll, aufgehört haben: Gnadenlos nutzt er die Hilflosigkeit und das Vertrauen der Mandanten aus, um ihnen auch noch den letzten Cent aus der Tasche zu ziehen. So lässt er sich gerne zusätzlich einen Honorarvertrag unterschreiben. Können die Mandanten nicht zahlen, weil Gröpper entweder den Prozess verloren hat oder die Prozessgegner ohnehin pleite sind, klagt der Winkeladvokat gerne auch gegen seine Mandanten (:gerlachreport berichtete).  Dabei greift er zu üblen Tricks und entblödet sich auch nicht, seine Mandanten zu beschimpfen. Das brachte ihm manche Beschwerde bei der Hamburger Rechtsanwaltskammer, die Gröpper gut kennen, jedoch nichts unternehmen. Das hat das Gericht jetzt geändert: Gröppers Methode ist illegal, befand es. Er kann nicht kassieren. Betroffene Gröpper-Mandanten können sich gerne an den :gerlachreport wenden. Wir helfen gegen das „Organ der Rechtspflege“. Recht muss sein.

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