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Hintergrund

Markus Fischer: Graumarkt-Papst soll Anleger auszahlen

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Ein Teil des Netzwerkes von Markus Fischer: Es zeigt die Abhängigkeiten der Unternehmen und die Verflechtungen

Der Landshuter Unternehmer Markus Fischer muss mit Millionenklagen von Anlegern rechnen. Fischer ist der Kopf hinter zahlreichen windigen und zwielichtigen Unternehmungen, in denen Anleger um ihr Geld gebracht wurden. Der Schaden liegt im hohen dreistelligen Millionenbereich. :gerlachreport hatte in den vergangenen Tagen drei Rechtsanwälten die vorliegenden Unterlagen über die Geschäfte und Verbindungen des Markus Fischer zur Bewertung gegeben. Einhellige Meinung: „Mit der richtigen Vorbereitung bekommen die Anleger von Fischer ihr Geld zurück“. Mehr noch als das: Die Fachanwälte für Gewerbe-, Bank- und Strafrecht sind sogar der Meinung, dass „das System von Herrn Fischer ein umfangreiches Netzwerk für gewerblichen Anlagebetrug darstellt“. Besonders erschwerend wird auch die Tatsache gewertet, dass die „gesamte Wertschöpfungskette“ ausschließlich bei Markus Fischer oder einem seiner kontrollierten Unternehmen liegt. Selbst dort, wo Fischer „Schein-Geschäftsführer“ eingesetzt hat, fallen am Ende des Tages die Forderungen „ausschließlich auf ihn zurück“.

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Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

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Gute Tipps sind:

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Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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