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Manou Lenz

Jetzt darf sie in der BUNTE lügen

Ein Schlag für alle, die noch Geld bekommen

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Zwei Seiten Lügen und Selbstbeweihräuscherung von Manou Lenz: Schuld sind immer die anderen

Es ist ein Schlag ins Gesicht der Gläubiger und ehemaligen Angestellten der Pleitefrau Manou Lenz. Im Magazin BUNTE darf sie auf vier Seiten ihre Lügen erzählen: „Es ist nie schön, wenn man Insolvenz anmelden muss. Aber es ist auch kein Verbrechen. Schon gar nicht erlaubt ist es wildfremden Menschen, Rufmord zu begehen“. Und: „Man kann sich kaum vorstellen, was auf Facebook, in Internetplattformen und sogenannten Recherche-Magazinen über uns behauptet wurde. Hinter uns liegen die schlimmsten Monate unseres Lebens. An so etwas zerbricht man oder es schweiß einen als Paar noch enger zusammen. Mein Mann und ich stehen uns zum Glück nun noch näher.“

Kein Wort des Bedauern für die Millionen, auf die heute ihre mehr als 70 Gläubiger warten. Kein Wort des Bedauerns an ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die bis heute auf ihr Gehalt, versprochene Honorare und Spesen warten. Kein Wort an alle, die an den Betrügereien von Manou Lenz und Charles Smethurst heute zerbrochen sind. Und kein Wort an die Anleger der Dolphin-Gruppe, die mit ihrem Geld, ohne Wissen, die Spinnereien der Manou Lenz finanziert haben.

:gerlachreport hat den Bericht der BUNTE Gläubigern vorgelegt und sie um eine Stellungnahme gebeten. Zwischen Ungläubigkeit, Fassungslosigkeit und Tränen reichte das Spektrum: „Die hat einen Knall“, sagte eine ehemalige Beraterin, „uns schuldet sie Geld und jetzt macht sie einen auf ganz große Dame, der man Unrecht getan hat“. Ein Lieferant, der mehr als 120.000 Euro von Manou Lenz bekommt: „Ich habe sie angezeigt. Das ist Betrug. Unfassbar, dass die BUNTE sich auf eine solche Schweinerei eingelassen hat.

Bei den Gläubigern herrscht Ungläubigkeit, Fassungslosigkeit, bei einer ehemaligen Mitarbeiterin flossen die Tränen

Die Wahrheit hinter den Lenz-Lügen

Besonders peinlich: Manou Lenz schiebt die Schuld für ihre persönlichen Probleme jetzt auf eine „ehemalige Hausangestellte“: „Die Frau hat etwa drei Jahre bei uns gearbeitet. Nach der Vertragsauflösung bekamen wir mit, dass sie bei Facebook bitterböse über meinen Mann und mich lästerte. Sie schrieb unter anderem, dass ich meine Mitarbeiter halten würde wie Sklaven - alles frei erfunden.

Die BUNTE: Manou Lenz erstattete Anzeige gegen die Frau, Facebook löschte die Beiträge. „Die Frau wurde gerichtlich dazu verurteilt, dass sie aufhören muss, mich schlechzumachen“.

Die Wahrheit ist: Ehemann Charles Smethurst hatte über die Dolphin-Gruppe aus dem Geld der Anleger Anträge auf Erlaß einer Einstweiligen Verfügung für seine Frau gestellt. In einem Fall wurde die Verfügung erlassen, im Fall der Haushälterin wurde ein Vergleich geschlossen, für den die Haushälterin 15 Euro Gebühr zahlen musste (:gerlachreport berichtete). Die Wahrheit ist auch, dass mehrere ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestätigen „wie Sklaven gehalten worden zu sein, die alles machen mussten, was Frau Lenz wollte. Und: Die Einstweiligen Verfügungen wurden keineswegs wegen der Berichte und übernommenen Berichterstattungen erlassen - Charles Smethurst hatte mit einer gefälschten Eidesstattlichen Versicherung lediglich Bildrechte für ein Foto moniert.

Da passt es ins Bild des Verbrechens, dass die ehemalige Haushälterin von ihr ausgelegte Gelder für den Haushalt Smethurst/Lenz bis heute nicht erstattet bekommen hat. Sie ist seit den Vorfällen in dem ehrenwerten Haushalt krank geschrieben und lebt heute von Hartz IV. Übrigens: Die Summe, die sie noch bekommt ist weniger als das, was Charles Smethurst an einem Abend in der Spielbank Hannover verjubelt.

Die Lügenmärchen der Manou Lenz finden dann auch auf ihrer Facebook-Seite ihre Fortsetzung. Für die Opfer der betrügerischen Konkurse des Pleite-Ehpaars eine schallende Ohrfeige:


Liebe Freunde,
vielleicht hab ihr schon einen Blick in die Bunte geworfen … Endlich konnte ich mich zu den Vorwürfen äußern, die mein Leben in den letzten Monaten aus der Bahn geworfen haben.

Die, die mich kennen, waren über die Vorwürfe entsetzt und standen wie eine Wand hinter mir. Heftigsten Anschuldigungen über soziale Netzwerke und fragwürdige Internetportale, haben mich sehr getroffen. Deshalb brauchte ich Zeit, alles in mir zu sortieren und zu reflektieren.

Ich war noch nie in einer solchen Situation. Mit ganz vielen lieben Menschen, besonders meinem Sohn und meinem Mann, dem besten Team der Welt und meinen „Friendz“ und meinem Management, habe ich diese Krise durchlebt. Ich bin heute gestärkt und für alle Frauen, die mich mögen, wieder da.

Mein Beruf ist mein Leben. Ich hab gelernt nicht aufzugeben.

„Wenn es regnet, warte nicht auf den Sonnenschein, sondern lerne im Regen zu tanzen“ Mein Engagement für Frauen ein Vorbild zu sein, mein Motto. „Jede Frau ist einzigartig und so soll sie auch bleiben!“ soll weiterhin meine Aufgabe sein. Ich habe in den letzten Monaten viel gelernt, viel geweint, viele wunderbare Begegnungen erleben dürfen. Ich habe erlebt, wie sich Hass und Neid anfühlen, aber auch erleben dürfen, dass nicht alle Menschen glauben, was sie lesen oder hören, sondern ihrem Gefühl vertrauen und sich nicht beirren lassen.

Das macht mich stark und stolz. Ich wünsche mir, dass wir Frauen ein anderes Gefühl zu uns selbst entwickeln und achtsam mit uns umzugehen. Wir sollten uns liebevoll in den Fokus stellen. Mein erster Schritt dazu sind meine Frauen Events…. www.manou-withlove.com

An die, die stets an meiner Seite sind und waren und die mich immer getragen haben… an diejenigen, die mir Mut gemacht haben, meine Wege mutig weiter zu gehen, und an die Menschen in meinem Leben, die es deshalb Wert sind: DANKE!

With Love and Light
Eure Manou

So ein Blödsinn wird dann leider bei Facebook nicht gelöscht.

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