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Manou Lenz: BUNTE will jetzt die Wahrheit schreiben

Ein kiffender Sohn, Mitarbeiter wie Sklaven gehalten

Manou Lenz als Opfer: Manchmal ist es schlauer einfach den Mund zu halten. Das sollte Manou Lenz wissen

Nach massiven Protesten will die Illustrierte „BUNTE“ ihren Bericht über Manou Lenz durch eine neue Berichterstattung richtigstellen. Das verlautete jetzt aus der Chefredaktion. Die abgehalfterte Moderatorin und Designerin hatte in einem aktuellen Wohlgefälligkeitsartikel sagen dürfen: „Ich bin erschüttert darüber, wie viele Menschen all die bösen Lügen und unwahren Unterstellungen, die sie im Internet lesen, einfach so glauben“.

Die Illustrierte hatte vor einem drohenden Prozess offenbar Angst davor, dass sie, wie in anderen Verfahren, in kostspielige Folgen ihrer Berichterstattungen gelangen könnte und sich für eine Schnurre über Manou Lenz entschieden. Praktisch als Wiedergutmachung für die kritische Berichterstattung.

BUNTE hatte wie viele andere Medien auch über das Pleite-Paar Manou Lenz und ihren Ehemann Charles Smethurst berichtet, die bei mehreren Pleiten Millionenschäden angerichtet haben. Mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln gegen das betrügerische Ehepaar, die Steuerfahndung hat ebenfalls Verfahren eingeleitet.

In der jüngsten Ausgabe der BUNTE durfte Manou Lenz dann gegenüber der stellvertretenden Chefredakteurin Tanja May ihre Sicht der Dinge darstellen. Titel: Manou Lenz - Die Moderatorin kämpft um ihren guten Ruf. Nur: Offenbar ist die Sicht von Manou Lenz weit entfernt von der Wahrheit. Viele laufen dagegen Protest. Denn die Darstellungen und Ausführungen der abgehalfterten Moderation und Designerin „sind durchweg gelogen“.

Für besondere Aufregung hatte in dem Bericht folgender Absatz gesorgt: „Vermutlich sei eine ehemalige Hausangestellte des Ehepaares Lenz Schuld an den Verwerfungen. „Die Frau hat etwa drei Jahre bei uns gearbeitet. Nach der Vertragsauflösung bekamen wir mit, dass sie bei Facebook bitterböse über mich und meinen Mann lästerte“, erzählt Manou Lenz. „Sie schrieb unter anderem, dass ich Mitarbeiter halten würde wie Sklaven - alles frei erfunden.“ Angeblich erstatte Manou Lenz Anzeige gegen die Frau.

:gerlachreport hatte Gelegenheit, mit der Hausangestellten zu sprechen: „Diese Darstellung von Manou Lenz ist eine Unverschämtheit. Es ist gelogen. Ich werde jetzt für die ganzen Dinge, die im Haushalt passiert sind verantwortlich gemacht. Ich wurde behandelt wie ein Stück Dreck. Das weiß jeder. Und natürlich gibt es auch keine Anzeige gegen mich.“

Andere ehemalige Angestellte und Mitarbeiter haben sich nicht nur aus Solidarität zur ehemaligen Hausangestellten, ebenfalls zu Wort gemeldet. So kann der Ex-Hausmeister berichten, dass er in 18 Monaten bei einem Gehalt von weniger als 1.400 Euro nur zehn Tage Urlaub machen durfte. Natürlich gab es für ihn kein Wochenende und keinen Feiertag. Man erwartete, dass er rund um die Uhr zur Verfügung stand - das nennt man modernen Sklavenhandel. Vor allem, wenn „laufend mit Kündigung gedroht“ wird.

Ein anderer berichtet vertraulich, dass der Sohn von Manou Lenz schon mit 14 Jahren lieber gekifft hat, als regelmässig die Schule zu besuchen. „Wahrscheinlich ist die Mutter nur im bekifften Zustand ertragbar.

Berichtet wird zudem von übermässigem Alkoholgenuss von Manou Lenz „noch vor dem Frühstück“. Mobbing, Schikane, Unmenschlichkeit und das Aufrechterhalten einer gutbürgerlichen Fassade für die Umwelt runden das Bild ab.

Auch die Chefredaktion der Illustrierten BUNTE hat reagiert. Sie will eine neue Geschichte schreiben. Jetzt erzählt von den Opfern des Ehepaars Manou Lenz und Charles Smethurst.

Der Bericht sorgt für Aufregung. Und dafür, dass sich jetzt immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unfassbaren Geschichten melden

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