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Malte Hartwig: Die Menschenjäger sind längst da

Lancierte, wissentlich falsche Desinformationskampagne

Malte Hartwieg: Wenn er sich jetzt den Bart abrasiert, ist er ein ganz normaler Typ von nebenan. Das wird schwer ihn zu finden

Malte Hartwig hat sich rasiert. Der Bart ist ab. Und er hat sich aus dem Staub gemacht.

Es war eine gezielte Kampagne des Betrügers, der in einem Interview mit der „Welt“ noch angekündigt hatte, auch „ins Gefängnis zu gehen“. Dann hat er seine alten Kontakte genutzt und Geld und die Hand genommen. „Ich habe nur das, was in meiner Reisetasche ist“, hat er gesagt und wollte damit zeigen, dass er kein Geld mehr hat.

:gerlachreport liegen Informationen und Aussagen vor, die genau das Gegenteil behaupten: Der Medienrummel um den ehemaligen Star im Kapitalgraumarkt war demnach eine „lancierte, wissentlich falsche Desinformationskampagne“. Hartwig soll sogar diverse Medien und Nachrichtendienste dafür bezahlt haben, dass sie die Geschichte „vom mittellosen Strassenpenner“ verbreiten.

Mehr noch: Malte Hartwig ist unter der angeblichen Adresse in Ungarn nicht erreichbar. Überprüfungen vor Ort haben ergeben, dass er längst abgetaucht ist. Ein Insider gegenüber :gerlachreport: „Die Geschichte in der Welt und in den von ihm bezahlten Medien soll Gläubiger, Anwälte, Inkasso- und Kopfgeldjäger in die Irre führen.

Und: „Der feige Abzocker versteckt sich an einem geheimen Ort und hat auch allen Grund dafür in Deckung zu bleiben“. Es sind „schwere Jungs hinter ihm her. Und sie werden ihn fassen“.

In Ungarn werden alle Polizeimeldungen über gefundene Leichen nahezu stündlich kontrolliert - vielleicht ist ja Malte Hartwieg dabei.

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