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KryptoNews

Kryptonews vom :gerlachreport - 16. Februar 2018

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Ripple: Nach einigen Deals in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat das Startup rund um CEO Brad Garlinghouse jetzt den nächsten wichtigen Schritt gesetzt

Krypto-Märkte drehen ins Plus


Bitcoin (BTC) hat die Marke von 10.000 USD durchbrochen: Der Wert steht aktuell bei 10.200 USD, BCH liegt bei 1.400 USD, ETH bei 935. Starke Zuwachsraten verzeichnet aktuell übrigens Litecoin (LTC), das bereits bei mehr als 230 Dollar gehandelt wird. IOTA (MIOTA) hat es wieder in die Top 10 geschafft und das Stück ist mehr als 2 Dollar wert.

Wie lange die grüne Phase anhalten wird, bleibt abzuwarten. Spekulanten setzen auf das Chinesische Neujahrsfest am heutigen Freitag. Danach, so die Theorie, sollen viele Trader in China und Südkorea nach den Feiertagen wieder zurück an die Börsen kommen. Wenn sie einen Weg um die Sperren und Regulierungen herum finden.

Saudische Zentralbank testet Ripple


Der arabische Raum entwickelt sich für Ripple zu einem immer wichtigeren Markt. Nach einigen Deals in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat das Startup rund um CEO Brad Garlinghouse jetzt den nächsten wichtigen Schritt gesetzt. Die saudische Zentralbank (Saudi Arabian Monetary Authority, SAMA) wird Ripple bzw. dessen Payment-Technologie xCurrent in einem Pilotprogramm testen. Ziel ist, internationale Transaktionen schneller, günstiger und transparenter zu machen. Da die SAMA xCurrent verwendet, ist der Einsatz der Kryptowährung XRP vorerst nicht vorgesehen.

Abspaltung von Litecoin steht bevor


Mit Litecoin Cash (LCC) will eine Gruppe Entwickler demnächst in einem Hard Fork eine neue Kryptowährung auf Basis der Litecoin-Blockchain schaffen. Nutzern, die bereits Litecoin (LTC) haben, wird versprochen, für jeden LTC gleich 10 LCC zu erhalten – das dürfte für den starken Kursanstieg von Litecoin in den letzten Tagen gesorgt haben.

Litecoin-Gründer Charlie Lee und einige laute Stimmen der Community haben den geplanten Fork und das Projekt dahinter allerdings bereits kritisiert. Lee meinte auf Twitter, dass es sich dabei um einen „Scam“ handle, der Nutzer glauben machen solle, es handle sich dabei um das Original. Tatsächlich sieht das Logo sehr ähnlich aus.

Krypto-Börsen mit gemeinsamer Nutzer-Datenbank


Einem Bericht der „Economic Times“ zufolge wollen in Indien operierende Exchanges eine gemeinsame Datenbank errichten, um Nutzer und deren Transaktionen zu erfassen. So soll genau festgestellt werden können, welche Trader welche Coins und Token auf welchen Börsen kaufen und verkaufen. Dieser gemeinsame Vorschlag von Krypto-Börsen soll der Regierung unterbreitet werden. Zuvor hat sich der indische Finanzminister Arun Jaitley sehr kritisch über das Handeln mit Kryptowährungen geäußert, weil damit oft illegale Aktivitäten finanziert werden würden.

Optioment: Tausende Menschen betroffen


Der Fall Optioment entwickelt zu einem der größten europäischen Kriminalfälle Europas in Sachen Bitcoin (lesen Sie dazu auch den aktuellen Bericht im :gerlachreport). Die Betreiber des Online-Angebots versprachen Anlegern hohe Renditen. Es dürfte sich dabei aber um ein Pyramidenspiel gehandelt haben. So lautet der Vorwurf der Finanzmarktaufsicht (FMA). Tausende Menschen betroffen sein, es soll um insgesamt rund 12.000 Bitcoin gehen. Diese hätten aktuell einen Gegenwert von rund 120 Millionen Dollar.

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Gute Tipps sind:

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